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Kein Vertrauen in meinen Plan[ Bisherige Antworten ] [ Antwort verfassen ] [ Forum ]Posted from 94.191.153.226 by Scabbers on January 18, 2025 at 13:46:26: Hallo liebe Forumsleute! Long time no see :) Will nur kurz vorschiessen, dass ich hoffe, dass es Caro mittlerweile besser geht. Alles Liebe und Gute und viele Genesungsgrüsse aus Schweden! Ich habe während der letzten 20 Jahre so viel Hilfe von euch erhalten, dass ich mich jedes Mal ein bisschen schäme, wenn ich mich wieder an euch wende aber ich stehe wiedermal an. Ich habe seit „meinen Anfängen bei euch“ so viel an mir gearbeitet, und zum Großtei meine Zukunftsangst überwunden. Ich habe keine Angst mehr davor, was kommt, aber ich bin meinem Plan gegenüber immer noch misstrauisch. Peter hatte mal als Antwort auf eine meiner Fragen geschrieben, dass er keine Angst vor der Zukunft hat, weil er nicht sieht, wie er aus einer großen Krankheit/Beinbruch/etc. Neues lernen könne, also glaubt er nicht, dass ihm das passieren wird und fertig. Ich habe dieser Einstellung seit dem hinterhergejagt, weil es so entspannend klingt. Zügel schleifen lassen, mitgleiten. Aber aus irgendeinem Grund will mein Gehirn das nicht akzeptieren. Ich habe viele Zukunftsahnungen, die immer korrekt sind. Aber in letzter Zeit wird es immer schwieriger für mich, mein Gehirn davon zu überzeugen, dass es entgegen aller Fakten trotzdem stimmen wird. Ich bin gefangen in dieser kognitiven Dissonanz und mein Körper reagiert darauf mit Stress. Ich habe eine Tapping Therapie begonnen, um meinem denkenden Ich beizubringen, dass es sich setzen soll. Aber irgendwie funktioniert es nicht. Die letzen 3 Jahre waren wahnsinnig für mich und ich weiß, dass diese Phase am 30. März aus sein wird. 2 Sachen werden noch im Februar passieren, die meine Welt verändern werden und dann im März bin ich endlich befreit. Ich dachte immer, wenn ich bloß ein Enddatum hätte, dann würde es mir besser gehen. Und mein Guide hat mir das Enddatum gezeigt. Mehrere Male wurde mir März als Endphase gezeigt. Und dennoch (oder vielleicht gerade deswegen?)komme ich nicht zur Ruhe. Wie geht ihr mit dem Wissen um euren Plan um? Habt ihr auch manchmal Zweifel, ob der Plan wirklich ok ist oder ob er euch mehr Schmerz bescheren wird? Ich weiß, dass mein Weg mich dorthin führen wird, wo ich hin soll, und es zu meinem Besten ist. Aber wie gehe ich mit der Realität um? Wie geht ihr damit um? Wir sind hier, um in unserem verengten Fokus zu erleben. Wie kann es sein, dass ich trotz precognition und Jenseitswissen meine Emotionen nicht diesem Wissen anpassen kann? Könnt ihr das? Es ist, als würden 2 Scabbers in mir wohnen: die eine, die sich euer Jenseitswissen so gut es ging angeeignet hat, Akzeptanz praktiziert und in diesen neuen Dimensionen denkt. Und dann die andere, die alte, die immer noch die Tatsachen nicht annehmen will, das Erlebte lieber verleugnet und in fight-or-flight Modus geht und herunheult, dass das Leben nicht fair ist. Es ist fast, als hätte ich eine Persönlichkeitsspaltung und die fühlende Scabbers mit Jenseitswissen ständig die alte Scabbers wie eine Zweijährige „handeln“ muss. Es ist sehr energiezehrend, ständig im Kopf in diesem Clinch zu liegen. Habt ihr Erfahrungen, Tips, etwas was mir ein bisschen weiterhelfen kann? Liebe Grüße, Scabbers
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