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Kirmes im Kopf

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Posted from 89.204.139.105 by Stephan on March 21, 2021 at 20:52:45:

Hallo an das Forum,

Ich wollte eigentlich nicht schreiben, aber ich weiß mir mittlerweile keinen Rat mehr. Ich wollte von der Thematik Jenseits etwas Abstand gewinnen, weil ich teilweise in allem was ich hier tu und auch zufälle mich immer irgendwie mit dem Jenseits befasse und irgendwas hineininterpretieren lassen. So richtig am Leben teilhaben ist da wirklich schwer. Ich weiß, dass es alles so sein soll und zu meiner Entwicklung beiträgt.

Zur kurzen Einführung; Ich bin damals 2018 auf euer Forum gestoßen als meine Freundin/Frau Susanne verstorben ist. Ich habe eure Bücher gelesen und sogar ein Reading bekommen. In allem drum und dran (ausser vielleicht das Reading) ergibt es für mich irgendwie eine Runde Sache.

Nun zu meinem Anliegen; Seit dem Tod von meiner Freundin/Frau war ich mit drei Frauen zusammen. An für sich ja was sehr schönes. Mein Problem an der Sache ist, dass wenn es zu einer Trennung kommt, ich immer wieder zurückgeworfen werde. Heißt; Die erste Frau hat sich getrennt (nach 7Monaten). Wir hatten eine kleine Aussprache und kurz davor hatte ich Unwohlsein gespürt. Trennungsgrund war weil Sie ihre alte Familie vermisst hat. Ich konnte es verstehen, weil ich damals mit meiner verstorbenen Freundin/Frau auch so was ähnliches erlebt habe. Da hatte ich noch meine vorherige Familie vermisst.

Die zweite Frau hat mich verlassen (nach 3Monaten). Einen Tag bevor wir uns getrennt hatten, hatte ich dermaßen Herzrasen ihr könnt es euch nicht vorstellen. Am nächsten Tag morgens kam die Nachricht ,,Stephan ich brauche eine Auszeit " Trennungsgrund war weil Sie (ich glaube es) fürs Kind getan hat. Sie hatte ein schlechtes gewissen dem Kind gegenüber gehabt. Ich konnte es wiedereinmal verstehen! Weil ich mit meiner verstorbenen Freundin/Frau auch in so einer ähnlichen Situation war. Da hatte ich ein schlechtes gewissen meinem Sohn gegenüber.

Mit beiden habe ich heute Kontakt. Vergangenheit ist vergangenes und wir können uns heute in die Augen schauen. Obwohl beide erst Probleme hatten mit meiner Art von loslassen. Nachrichten Chats hatte ich gelöscht und Jeweils zwei-drei Fotos weggelegt ganz weit hinten im Schrank zu den anderen Fotos von meiner ersten Frau und verstorbenen Frau.

Bei der dritten Frau ist es etwas komplizierter. Und zwar ist hier vielmehr mir meine Vergangenheit wiedereinmal auf die Füße gefallen. Ich war im festen Glauben, dass ich Susanne losgelassen habe.Ich habe fast ein ganzes Jahr lang nicht geraucht, machte mein Fitness/ Bodybuilding, habe meine Ernährung umgestellt und bin zufrieden. Wir lernten uns kennen und alles war erst wunderbar Nur das ich unbewusst (von mir nicht beabsichtigt) des öfteren mich erklärt habe bei einigen Themen und meine verstorbene Freundin/Frau erwähnte. Ist mir erst auch gar nicht aufgefallen. Sie hatte ja umgekehrt auch ihren Expartner erwähnt. Im allgemeinen zwar (glaube ich) wenn ich Susanne zu erst erwähnte. Aber vielleicht irre ich mich auch. Es kriselt und wir hatten eine Aussprache. Sie erzählte aus ihrer Vergangenheit so einiges und ich stellte fest, was ich doch bisher für ein unbeschwertes Leben irgendwie führte. Am folgenden Tag Sonntag hatte ich morgens wieder Herzrasen. Es fehlte eigentlich nur noch ,, Stephan ich brauche eine Auszeit " (lach). Kam aber nicht. Ich hatte meiner Freundin geschrieben, dass es mir nicht gut ginge. Sie hatte sich Sorgen gemacht, aber zum Nachmittag war wieder alles ok. Am folgenden Montag wieder Unwohlsein. Ich hatte daraufhin meiner Freundin eine Sprachnachricht gesendet, in der Hoffnung, Sie könne mir vielleicht einen Rat geben weil eventuell da meine Vergangenheit mit eine Rolle spielt. Da Sie ja doch etwas mehr Erfahrung vielleicht hat. Ich hatte extra eine Sprachnachricht gesendet, weil ich dachte das so meine Sprachmimik etwas besser rüber kommt. Was soll ich sagen! Es ging in die Hose. Streitigkeiten, Zieckigkeiten waren an der Tagesordnung. Im Nachhinein betrachtet war meine Wortwahl wirklich nicht besonders gewesen. Zum Abend hin telefonierten wir und natürlich war meine Vergangenheit Thema. Einen Tag später kam der Vorschlag eine Trennung auf Zeit von ihr. Damit ich mich mit meiner Vergangenheit auseinandersetze und wir wieder zu einer Harmonischen Beziehung zurückkehren. Ich stimmte zu, weil erstens noch nicht ausprobiert und zweitens wollte Sie wie auch ich nicht gleich die Flinte ins Korn werfen. Es klappte ca. 3Wochen. Die dritte Woche war ich Krankgeschrieben, weil ich am 12 Feb mit Herzrasen zu tun hatte. Laut Ärztin alles in Ordnung und auch meine Lunge wurde geröntgt. Ich hatte meiner Freundin erst am folgenden Freitag davon erzählt. Weil ich das Gespräch suchte. Wir hatten so gar keinen Kontakt. Ich fand es doof. Warum auch? Wir sind ja getrennt auf Zeit? Ein Zeitfenster hatten wir nicht vorgegeben. Weil ich der Meinung bin, dass man sich dann unter Druck setzt. Ein Teil meiner Klamotten waren noch in ihrem Schrank und von ihr bei mir im Schrank. Die ganze Woche stand mein Kopf nicht still. Wut, Frust, Verzweiflung wieder einen Menschen verloren zu haben an dem ich mein Herz verloren habe. An dem besagten Freitag hatten wir wieder eine Aussprache. Nur das ich mehr geredet habe. Ich sprach in unserem Gespräch immer von einem Wir. Das Wir ging bei ihr aber wohl unter. Ich hatte auch zwischendurch den Eindruck gewonnen, dass Sie sich in ein Bild von mir verliebt hatte aber nicht in mich Stephan. Oder wir zusammen sind für unsere Kollegen (wir sind beide Berufskollegen). So in etwa ,,Schaut mal her es hält doch ein Mann bei mir aus" Ich möchte aber auch nichts unterstellen. Für mich ist Sie eine wunderschöne wundervolle Attraktive Frau. Ich wollte einfach nur Sie. Ich hatte mir nämlich diese Frage schon mal gefragt nach dem Tod von meiner Frau. Auch hatte ich an dem Freitag ihre Sachen die bei mir lagen mitgebracht. Im Nachhinein betrachtet war es wohl falsch. Da ich immer wenn ich was nicht machen soll ein leises Piepen im Ohr habe. Hatte ich nämlich Abends beim Sachen aus dem Auto holen gehabt. Es wurde dann emotional und wir lagen uns kurz nochmal in den Armen.

Jetzt stellt ihr vielleicht die Frage, warum ich nicht einfach durchgehalten habe die Trennung auf Zeit? Ich wollte erstens nicht, dass Sie wartet bis ich mit meiner Vergangenheit abgeschlossen habe. Weil ich wirklich nicht weiß wie lange es dauert. Zweitens wollte ich nicht meinen Sachen hinterherrennen wenn was aus Egogründen vorgeworfen wird. Habe ich persönlich zwar noch nicht erlebt aber schon gehört obwohl Sie sicher tolle Menschen sind.

Was die Klamotten anbelangt ist meine Frage! Beruhigen Sie einem wenn die Klamotten noch im Schrank sind? Hat man dadurch mehr Hoffnung?

Und jetzt? Hinterher kommen dann Familie und Freunde und meinen, dass Sie es wussten das Susanne aus mir spricht. Ja natürlich! So wie mein Vater aus meiner Mutter spricht und das auch recht lange obwohl Sie schon viele Jahre getrennt waren. Oder meine Schwägerin aus meinem Bruder.

Jetzt brülle ich zu Hause die Wände an. Ich habe einfach zu viel Input im Kopf.

Entschuldigung für diese lange Mail. Wie seht ihr das und kann mir der eine oder andere seine Meinung als unbeteiligter vielleicht sagen.

Wünsche allen einen schönen Abend Liebe Grüße Stephan

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