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Schlaflosigkeit

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Posted from 92.73.196.221 by Elisa on September 02, 2020 at 11:16:01:

Hallo! Ich bin ernsthaft verzweifelt und hoffe, dass ihr eine Idee habt, was ich tun kann... Schon seit vielen Jahren wurde ich immer wieder in Richtung "Jenseits" gestoßen, vermehrt im letzten Jahr, in dem ich ein paar Mal, als ich mich tagsüber kurz aufs Bett legte, in eine Art Trance geriet (ich weiß nicht, wie ich es anders nennen soll) und in diesem Zustand auch Kontakt zu, denke ich, meinem Guide hatte. Ich las hier vermehrt und bestellte und las zunächst das erste, nun auch das zweite Buch. Anfang des Jahres änderte sich mir in der Arbeit sehr viel und bescherte mir (die tatsächlich chronisch überarbeitet und inzwischen schon ziemlich ausgebrannt ist...) mehr freie Zeit, in der ich viel schlief und erstmal merkte, wie erschöpft ich eigentlich war. Irgendwas in meinem Kopf sagte immer wieder zu mir, ich solle mich gut ausruhen, eine große Aufgabe läge vor mir. Zu Beginn von Corona wurde ich dann krank (ich sah, auch wenn sich das verrückt anhört, in der Nacht verstorbene Angehörige, die hereinkamen, etwas wie einen Kasten oder Eimer in das Zimmer stellten und dann meinem Eindruck nach ziemlich gleichgültig wieder hinausgingen und danach wurde die Krankheit richtig schlimm), gleichzeitig stieg die Belastung durch Kinderbetreuung und Pflege in der Familie und auch in der Arbeit wieder an und zudem kam es nach einer überraschend entstandenen Schwangerschaft (da dachte ich an den Passus im, glaube ich, ersten Buch, dass eine Schwangerschaft nicht unbedingt einer Befruchtung bedarf) zu einer Fehlgeburt. Ich war bisher immer gesund und konnte mit der Krankheit, die nicht weggehen wollte und leider immer noch nicht weg ist, nur schwer umgehen. Dann kam noch die Schlaflosigkeit hinzu. Ich liege stundenlang wach im Bett, bin natürlich am Tag oft müde und der Heilung ist das auch nicht gerade zuträglich. Ich weiß, das kann alles mit meinen Lebensumständen und der Krankheit zusammenhängen. Aber in den wachen Nächten habe ich viel gelernt, durch den Druck, den ich von allen Seiten bekam, musste ich mich meiner Seele öffnen, musste mich mit nicht so schönen Dingen aus der Vergangenheit beschäftigen, habe mich besser kennengelernt und quasi in mir aufgeräumt. Langsam fühle ich mich etwas besser und finde trotz der Müdigkeit wieder Freude am Leben (was ich zwischendurch mehrfach am Liebsten verlassen hätte, auch vorher gab es immer wieder den Wunsch, einfach nicht mehr zu sein). Ich hatte gehofft, ich habe nun meine Lektion gelernt und die Krankheit kann gehen, was auch langsam passiert, denke ich, und der Schlaf zurückkommen. Aber immer noch habe ich das Gefühl, dass etwas mich wach hält. Ich habe, denke ich, einen neuen Guide - ebenso wie zuvor einen älteren, inzwischen verstorbenen Mann, mit dem ich mich vor vielen Jahren zu Lebzeiten gut verstanden habe und der mir auch kurz nach seinem Tod vor vielen Jahren erschien - und bekomme jede Nacht Nachrichten. Nachrichten, die mich zum Nachdenken bringen und an denen ich tatsächlich wachse (tatsächlich sind die vergangenen Monate die wohl schlimmsten und zugleich die wohl lehrreichsten meines bisherigen Lebens). Sie sind aufmunternd und bestärkend, immer wieder höre ich (natürlich nicht dauerhaft, meistens eher in den frühen Morgenstunden), ich sei nicht allein und ich müsse lernen, zu vertrauen. Das ist ohnehin das Hauptthema: Vertrauen in mich, in die Welt, in meinen Körper, in das Leben, darauf vertrauen, dass das mein Weg ist und alles einen Sinn hat, alle Ereignisse annehmen, die waren, alle Gefühle zulassen, die da sind. Vielleicht werde ich ja auch langsam verrückt, aber wenn das mein Guide ist, warum kommuniziert er nicht mit mir während des Schlafes? Ich dachte, dafür wäre der Schlaf unter anderem auch da. Ich werde außerdem das Gefühl nicht los, dass das alles irgendwie die Strafe dafür ist (ich weiß, niemand will mich bestrafen, aber so fühle ich eben), dass ich im vergangenen Jahr nach meinen Trance-Erfahrungen (ich nenne sie einfach mal so) entschlossen habe, dass mir das alles zu heftig ist und ich erstmal mit dem Jenseits-Thema keine nähere Beschäftigung mehr will (was dann aber jetzt ja wieder so gekommen ist) bzw. eine Pause möchte, die mir aber gerade nicht gegönnt wird. Ich hoffe, der Beitrag ist nicht zu verwirrt. Ich habe einfach das Gefühl, ich kann es nicht richtig machen. Beschäftige ich mich nicht mehr mit dem Jenseits-Thema werde ich wieder dorthin geschubst, nun habe ich mich seit vielen Wochen intensiv mit dem Menschsein, Bewusst-Hier-Sein und ähnlichem beschäftigt und trotzdem genügt es nicht? Hatte jemand von euch auch schon einmal so ein Gefühl und diese Erlebnisse in der Nacht, besonders jetzt zu Corona-Zeiten? Vielen Dank! Elisa

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