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Seelenplan, Beruf(ungs)findung und materielle Bedürfnisse

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Posted from 95.112.180.191 by Trevos on June 18, 2020 at 17:27:19:

Hallo liebe Forenfreunde,

erstmal möchte ich ein großes Lob aussprechen, dieses Forum ist super. Es ist schön zu sehen, dass sich viele Menschen nicht nur auf der irdischen Ebene aufhalten, sondern auch darüber gehen.

Ich bin 21 Jahre alt und befinde mich bereits seit zwei Jahren auf meiner Beruf(ungs)findung.

Habe bereits ein Studium und eine Ausbildung abgebrochen, weil ich sie aus falschen Motiven angefangen habe. Es ging dabei meist nur ums Geld und Ansehen. Ich habe schnell gemerkt, dass das nicht ich bin und bin in eine große Depression gerutscht, die erst besser wurde, als ich beides abgebrochen habe.

Jetzt stehe ich wieder vor einer Entscheidung, die Überwindung hat sich ausgezahlt. Aber die Unentschlossenheit ist noch da.

Meine Intuition sagt, ich sollte Philosophie studieren mit Politik als Nebenfach, dann Bücher schreiben, mich politisch engagieren und Vorträge halten z.B. zum Thema Welthunger sowie als freier Journalist arbeiten, in dem ich ein eigenes Unternehmen gründe.

Meine Vernunft sagt mir, ich sollte diesmal eine Mischung aus meinen Interessen und auch beruflicher Sicherheit wählen. Politik und Philosophie wären zu aussichtslos und nicht gefragt.

Problem: Meine Eltern haben sehr wenig Geld und wenn ich finanziell in den Ruin stürze bzw. keinen Job als Philosoph/Politikwissenschaftler kriege, muss ich mich beim Jobcenter anmelden und irgendeiner Tätigkeit nachgehen, die ich nicht mag, um meinen Lebensunterhalt bestreiten zu können.

Wäre es da nicht besser vielleicht etwas zu machen, was etwas sicherer ist, mir Spaß macht aber mich dafür nicht so enorm ausfüllt, wie das andere?

Ich habe hierbei große Angst. Entweder ich stürze mich ins Unbekannte und riskiere es, möglicherweise keinen Job zu bekommen, aber auch möglicherweise spirituell erfolgreich zu werden oder ich tue etwas, was mir eine berufliche Sicherheit gibt und mit dem ich dann genug Geld verdiene, dass ich mich in der Freizeit mit meinen Hauptinteressen beschäftigen kann.

Manchmal sage ich mir, ich sollte auch meine Seele hören und ersteres machen. Aber die Angst vor der Arbeitslosigkeit ist groß. Und ein Leben in Armut ist hart, wie ich jetzt auch erlebe. Meine Eltern haben oft Geldsorgen. Mein Vater ist verschuldet und es stresst einfach. Ich möchte gerne diesen Stress beenden. Aber geht das so? Außerdem möchte ich auch ungerne Philosophie studieren und dann etwas machen, was nichts damit zu tun hat, weil es nicht genug stellen gibt.

Sollte ich es dennoch dem Zufall überlassen und meiner Seele vertrauen?

Danke für eure Mühen.

Gruß

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