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mühsamer weg - aber mit humor!

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Posted from 80.187.118.139 by Tigeria on September 27, 2019 at 01:41:08:

In Reply to: mühsamer weg - aber mit humor! posted by dorina on September 26, 2019 at 21:19:52:

Hallo Dorina,

ich wollte Dich nicht kritisieren, ich versuche Dir zu helfen. Dir klar zu machen, dass Du Dich und Deine Umwelt mit Deinem Verhalten quälst.

Ich weiß nicht, ob es lustig ist, wenn Du eine bestimmte Maus fütterst, die in einer der Fallen von Deinem Freund sterben könnte.

Du baust hier eine Bindung auf, die Dich wieder weiter nach unten ziehen wird, falls er nicht mehr auftaucht oder Du ihn in einer der Fallen findest. Der Katzenjammer ist doch vorprogrammiert! Von der Gefahr, falls er Dich beißen sollte, abgesehen!

Ich möchte das nicht schlecht reden und würde es ohne die Fallen vielleicht auch putzig finden, aber wenn ich weiß, dass er früher oder später darin verenden wird, vergeht mir das Lachen!

Wenn ihr hier doch die Mäuseplage habt und Du eine tolle Wohnung, warum legt ihr keine Desinfektionsbomben im Haus und bleibt derweil in Deiner Wohnung? Und wenn das Haus so alt und gesundheitsgefährdend ist, solltet ihr Euch sowieso so wenig wie möglich dort aufhalten, das wisst ihr selbst! Da ist auch für so einen alten Hund eine extreme Belastung!

Du hast geschrieben, Du willst keine Hilfe, sondern nur reden. Sorry Dorina, dann bist Du hier wirklich falsch! Hier ist ein Hilfe- und Lernforum um Menschen in schwierigen Lebenssituationen zu unterstützen und über das Jenseits zu bilden!

Du hast auch geschrieben, Du kannst Dich selbst nicht lieben. Dorina, das kann man lernen! Aber DU musst es auch wollen! Nur dann können Dir die Ärzte, Therapeuten, Trainer, was auch immer, helfen.

Was genau wolltest Du mit Deinem Post bewirken? Dass ich akzeptiere, dass Du krank bist und nichts dagegen tun kannst? Dorina, ich kenne Menschen, die bereits Entzüge hinter sich haben. Manche wurden rückfällig, andere haben es geschafft, von der Droge loszukommen.

Ich akzeptiere das alles und unterstütze diese auch, wenn sie nur für ihr Leben kämpfen und leben wollen. Wenn jemand das nicht will und kampflos aufgibt, dann muss man diese Menschen leider erst mal fallen lassen und sie, sobald sie ganz unten sind, und es nur noch nach oben geht, wieder unterstützen.

Bei Dir war es scheinbar noch nicht so weit, dass Du ganz unten warst. Und mit ganz unten meine ich die Hölle, in der es nur dunkel ist und du außer Leere und Traurigkeit nichts spürst! Und in der Dich nichts und niemand mehr aufbaut.

Dorina, Du hälst Dich an Deinem Feind Alkohol fest, weil Du dann kurzzeitig zufrieden bist.

Ich habe damals dem Drang widerstanden, Drogen zu nehmen und bin durch die Hölle gegangen und habe mit mir selbst gekämpft! Denn nur dann kann man sich wieder selbst bewusst werden und wird auch nach und nach wieder Stolz auf sich selbst.

Aber dazu braucht man Mut! Und Nein! Ich werde nicht akzeptieren, dass Du unheilbar alkoholkrank bist! Weil ich weiß, dass es IMMER einen Ausweg gibt!

Aber wenn Du aufgeben willst, muss ich das leider akzeptieren, auch wenn es schwer fällt!

Du hast gefragt, was ich sagen würde, wenn Du unter der Brücke schlafen würdest?

Ganz einfach: Warum gehst du nicht zur Bahnhofsmission? Und such Dir Unterstützung, Du hast ein besseres Leben verdient! Jeder ist seines Glückes Schmied, kämpfe für einen besseres Leben. Wenn Du es wirklich willst, unterstütze ich Dich auch dabei.

Wenn Du allerdings unter der Brücke bleiben willst, akzeptiere ich das auch, aber ich werde Dir keine Almosen geben oder Dich bemitleiden!

Dorina, Du siehst, ich mache hier keine Unterschiede.

Ich hatte einen Jungen gekannt, der wie ein kleiner Bruder für mich war und er hat eine Entscheidung getroffen, die sein Leben in eine negative Richtung geändert hat. Auch dem habe ich das gleiche gesagt und meine Hilfe angeboten. Er hat sich daraufhin nicht mehr gemeldet und ich musste schweren Herzens meine Konsequenzen ziehen und ihn sich selbst überlassen. Helfen konnte ich ihm nicht, weil er keine Hilfe wollte! Aber er weiß, ich bin da, wenn er ernsthaft dagegen kämpfen will!

Dorina, ich musste mein Leben lang kämpfen und kann nicht verstehen, wenn andere ihr Leben wegwerfen.

Wenn Du mir sagst, Du willst nichts ändern, ist das für mich ok, weil Du es für Dich so entschieden hast. Es steht mir nicht zu, Dir etwas vorzuschreiben. Ich wollte Dir lediglich meine Unterstützung anbieten, die Du abgelehnt hast.

Dann akzeptiere Du aber bitte auch, dass ich keine normale Konversation führen kann, weil ich mich selbst vor unnötigem Schmerz und Enttäuschungen schützen muss.

Liebe Grüße Tigeria

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