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Vor dem (inneren) Abgrund stehen

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Posted from 95.90.207.91 by Svenja on August 26, 2019 at 14:40:53:

Liebes Team,

in der Vergangenheit habe ich hier bereits schon mal gepostet und ich befinde mich auch immer mal wieder mit Caroline im Mailkontakt. Daher hoffe ich, ich nerve jetzt nicht.

Aber jetzt hat sich für mein ein akutes Problem aufgetan, mit dem ich nicht fertig werde.

Ich versuche zu erklären, worum es mir geht. Zunächst: Ich bin weiblich und 34 Jahre alt. Vor 4,5 Jahren geriet mein Leben bereits aus den Fugen, als ich plötzlich an einer Autoimmunerkrankung erkrankte, die mich völllig aus meinem normalen Leben riss. Die Erkrankung ging mit Veränderungen meines äußerlichen Erscheinungsbildes einher (Haarausfall, Erkrankung der Augen, Veränderung meiner Figur) und ich litt sehr darunter.

So richtig anfreunden konnte ich mich mit meinem veränderten Erscheinungsbild bisher nie. Damit meine ich, dass ich mich nicht mehr schön fühle, wenn ich in den Spiegel schaue. Aber ich arrangierte mich mit der Zeit mehr oder weniger damit. Ich konnte es ja nicht ändern. Hatte auch einen Partner gefunden, der mich so annahm wie ich bin und wir zogen auch zusammen in eine gemeinsame Wohnung.

In der nächsten Zeit passierten weitere unvorhergesehene Dinge, die mein Leben nicht unbedingt erleichterten. Vor zwei Jahren erlitt ich einen schweren unverschuldeten Autounfall. Mir wurde auf der Landstraße die Vorfahrt genommen, ich konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen, fuhr in ein anderes Auto und überschlug mich halb mit meinem Wagen. Hierbei zog ich mir einen Bruch des 2. Lendenwirbelkörpers und einen Rippenbruch zu. Ich wurde zweimal an der Wirbelsäule operiert und war insgesamt fünf Wochen in der Rehaklinik. Die Verletzungen heilten soweit gut aus. Dennoch wirbelte mich dieser Vorfall innerlich ganz schön durcheinander.

Der Haarausfall stoppte bis heute nicht, sondern setzt sich langsam fort über die Jahre. Vor zwei Jahren habe ich mir die Haare mit Extensions verdichten lassen. Aber auch das ist keine Dauerlösung, weil ich irgendwann zu wenig Eigenhaare haben werde.

Unser Kinderwunsch erfüllte sich über die Jahre nicht, wir versuchten es bereits seit Längerem. Der Unfall kam dazwischen und wir mussten pausieren.

Nachdem wir Kontakt mit einer Kinderwunschklinik aufgenommen hatten, wurde bei mir ausgeprägte Endometriose festgestellt. Geahnt hatte ich das bereits vorher schon. Auch hier war eine Operation bei mir notwendig. Nach der Operation machte mir der Arzt Hoffnung, dass unser Wunsch noch nicht ausgeträumt sei. Kurz nach der Op, Mitte /Ende März diesen Jahres ging es mir körperlich auf einmal sehr schlecht. Von heute auf morgen bekam ich starke Gliederschmerzen, Nackenschmerzen, Kopfschmerzen, die Augen brannten und fühlten sich entzündet an. Zusätzlich kribbelte und brannte es in meinem rechten Arm, rechten Bein und im Gesicht hatte ich ebenfalls ein Kribbeln bzw. Gefühlsstörungen. Es fühlte sich kurzzeitig unter meinem rechten Auge taub an.

Ich bekam große Angst und hatte den Verdacht auf Borreliose. In Blutuntersuchungen konnte der Verdacht auf Borreliose nicht eindeutig bestätigt werden, aber es wurden Chlamydien und Babesien festgestellt. Nach etwa zwei Wochen gingen die angsteinflößenden Erscheinungen zum Glück zurück und es ging mir wieder besser.

Es ging mir dann wieder so gut, dass ich problemlos Vollzeit bei meiner Arbeit arbeiten konnte. Ich konnte am Junggesellinnenabschied meiner Zwillingsschwester teilnehmen und konnte meinem Amt als Trauzeugin auf ihrer Hochzeit nachkommen. Sogar mit Sport fing ich an und ich freute mich auf die anstehende Urlaubszeit.

Vor zwei Wochen entdeckte ich dann morgens eine kleine festgebissene Zecke an meinem linken Knie. Ich geriet sofort in Angst und Panik, weil die körperlichen Beschwerden von vor 4,5 Monaten sofort wieder in meine Erinnerung traten. Und obwohl wir die Zecke unmittelbar nach Entdeckung komplett entfernten, traten noch am selben Tag die schlimmen Glieder- und Nackenschmerzen wieder auf.

Nun ist es so, dass ich mich seit 2 Wochen schwer krank fühle. Starke Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Nackenschmerzen, Schwindel, so dass ich teilweise Angst habe irgendwo gegen zu laufen oder umzufallen, Gefühlsstörungen im Gesicht, Schmerzen in der Blase, starke Erschöpfung und Müdigkeit. Und dazu eine große innere Angst und Panik. Das Antibiotikum, das ich seit 1,5 Wochen nehme, schlägt kein bisschen an. Gefühlt werden die Beschwerden immer schlimmer. Große Angst macht sich breit! Wie soll es weiter gehen? Wie werde ich wieder gesund? Werde ich überhaupt jemals wieder gesund? Was ist mit meiner Arbeit? Was ist mit meiner Beziehung?

Vor einigen Wochen hatten wir die Chance, uns ein Baugrundstück zu reservieren. Hierfür haben wir bereits Geld angezahlt. Ich habe meinem Partner heute mitgeteilt, dass ich mich aktuell gedanklich nicht mit dem Bau eines Hauses befassen kann, weil ich gerade ganz andere Probleme habe und ja auch nicht weiß, wie es mit mir weiter gehen wird.

Daraus entstand ein Streit, mein Partner hat sich natürlich auch seine Zukunft entsprechend vorgestellt und ich bin jetzt schuld, dass es womöglich anders kommt. Ich kann ihn verstehen, aber ich bin selbst total hilflos und verzweifelt.

Ich weiß einfach nicht, wie ich mit der aktuellen Situation umgehen soll. Aktuell habe ich keine Lebensqualität. Ich quäle mich durch den Tag. Meine Hausärztin ist mit meinem Zustand überfordert. Und ich weiß einfach nicht, welcher Weg richtig ist: Weitere Antibiotika? Oder würde das alles schlimmer machen und ich sollte es ganzheitlich und pflanzlich angehen? Ich habe so große Angst vor der Zukunft und fühle mich absolut hilflos und allein.

Ich weiß durch ein Reading mit meinem Guide im Jahr 2016, das meine Vollseele eine 3. Kopie ist. Es hieß im Reading, ich solle loslassen und vertrauen. Aber wie kann das gelingen? Je schlimmer alles wird, desto schwerer fällt es mir. Ich habe das Gefühl ich stehe vor einem Abgrund und stürze bald ins Nichts.

Kann mir irgendjemand aus dem Team bitte einen Rat geben?

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