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www.jenseits-de.comNeurologie vs. Jenseitswissenschaft[ Alle Antworten ] [ zurück zum Archiv ] [ Forum ]
Die Neurologie erhielt durch großzügige Geldmittel und neu entwickelten Geräten in den letzten Jahren einen erheblichen Aufschwung. Wie den Elektroenzephalograf (EEG) der die Spannungen der elektrischen Ströme misst. Mit dem Magnetenzephalograf werden Magnetfelder geordert und damit Stromquellen im Gehirn berechnet. Mit der Röntgen-Computer-Tomografie und der Kernspin-Tomografie werden in so genannten „bildgebenden Verfahren“ neurochemische Vorgänge „sichtbar“ gemacht. Seth zum Thema Forschungsmethoden - Instrumenten: Durch unzählige, weltweite Forschungen der Gehirnaktivitäten mit Probanden, die unterschiedlichste Aufgaben zu lösen hatten, entstanden Gehirnareale (Arbeitsbereiche) mit bestimmten Aufgabenzuteilungen. So entstand das viel zitierte neuronale Netzwerk. Da bei allen Vorgängen körperlicher und geistiger Handlungen mehrere/viele Areale aktiv sind, genauer formuliert auf den Monitoren der Geräte scheinbare Aktivitäten ableitbar sind, kam man dann zu der Schlussfolgerung, dass das ursprüngliche Weltbild einer zentralen Kommandozentrale, mit einem Großspeicher und einen immateriellen Chef nicht mehr aufrecht gehalten werden kann. Alles Körperliche, auch die Gefühlswelt und die Welt der Gedanken entstehen durch dezentrale neuronale Prozesse in den Arealen, die miteinander vernetzt sind. Der lenkende Geist, das Ich/Bewusstsein, ist die Folge dieser neuronalen Prozesse und wurde dekretiert und dient nun als Empfänger für Gefühle und Gedanken, die das Gehirn aussendet. Der Dualismus Geist/Materie wurde zu Grabe getragen und damit natürlich kontroversielle Diskussionen mit der Philosophie ausgelöst. Da alle Tätigkeiten, beginnend bei der Wahrnehmung der „Außenwelt“, die Atmung, alle körperlichen Bewegungen, die Entstehung der Gefühle und das Denken, also der gesamte geistige und materielle Bereich vom Gehirn gesteuert und auch selbst kontrolliert werden, bedarf es eines enormen physikalischen und chemischen Funktionsumfanges sowie ein schier unerschöpfliches Wissenspotenzial. Die Hochrechnungen der Wissenschaft spricht von 100 Milliarden Nervenzellen die mit über 70 Trillionen (eine Zahl mit 19 Nullen) Synapsen verbunden sind. Die Informationen erfolgen mittels Botenstoffe (Neurotransmitter) im Millisekundenbereich. Für das Blue Brain Projekt in Lausanne wurde für eine Simulation des Gehirns der schnellste Computer der Welt mit 8000 Prozessoren entwickelt. Ein Prozessor kann maximal ein bis zwei Nervenzellen simulieren, wir haben aber 100 Milliarden davon. Um das komplette menschliche Gehirn simulieren zu können, müsste der Computer eine um 20.000 mehrfache Leistung erbringen als der schnellste Computer der Welt. Dieser würde Milliarden an Euro an Stromkosten verschlingen, für das Gehirn wird ein Strombedarf einer 60-Watt-Glühbirne errechnet. Erklärung vom Neurowissenschaftler Gerhard Roth aus seinem Buch „Aus der Sicht des Gehirns“: Dennoch handelt es sich um Konstrukte, die keine direkten Abbilder der Welt sind. Dies heißt, dass die grundlegenden Anteile unserer visuellen Wahrnehmung wie Bewegungen, Helligkeiten, Farben, Formen, Gestalten und der uns umgebende Raum nicht direkt von den Bewegungen, Wellenlängenunterschieden, Kontrasten und räumlichen Anordnungen in der Welt abgeleitet, sondern das Produkt von Berechnungen und Konstruktionsleistungen in neuronalen Netzwerken sind. Da diese Konstruktionsleistungen aber verlässlich arbeiten, halten wir sie fälschlich für Zustände der bewusstseinsunabhängigen Welt. Die zentrale Aussage ist also – Signale (elektromagnetische Wellen) aus einer unbekannten, nicht erforschbaren Außenwelt werden von unserem Gehirn über unsere Sensoren (Sinnesorgane) nach einer Selektion (was für uns notwendig ist und unserem Überleben dient - Evolutionsgrundlage) empfangen und dann durch enorme allumfassende Berechnungen in eine visualisierte Erlebniswelt umgewandelt. Die Erklärungen unserer jenseitigen Lehrer lauten - stark vereinfacht – Aus der Sicht des Jenseits lebt ihr in einer Welt energetischer Schwingungen. Die Materie und der 3-dimensionale Raum ist eine Illusion. Ihr lebt in einer Massenillusion. Ihr seht auch nicht mit euren Augen, sondern erfolgt die Wahrnehmung der scheinbaren Materie über Filter eures Teilseelenbewusstseins. Die Massenillusion und ihre Entstehung durch Wellen/Schwingungen werden vollinhaltlich von der Neurologie bestätigt. Auch die Möglichkeit von Wahrscheinlichkeiten in den Handlungen der Person ist durch die Art der Entscheidungsfindung möglich, da mehrere Hirnareale (Vorwissen-Vorprogrammierung, die Kindererziehung, der aktuelle Wissensstand und vor allem auch der emotionale Bereich) an der Entscheidungsfindung beitragen. In Einzelfällen, bei einer Pattstellung, kann auch der Zufall mitentscheiden. Nach den Jenseitserklärungen sind unsere Erlebnisse nicht einzementiert, sondern lediglich vorskizziert und sind Änderungen möglich, also auch hier eine Übereinstimmung. Natürlich ist auch der freie Wille sowohl in den Jenseitserklärungen wie auch in der Neurologie eine Illusion, wobei hier ein wesentlicher Unterschied in der Erklärung vorhanden ist. Nach der Beschreibung der Neurologie fällt ein autonomes System die Entscheidungen. Da wir Vollseele sind, fällen wir selbst die Entscheidungen, bzw. sind die wichtigen Entscheidungen vor unserem Inkarnationsantritt freien Willens planmäßig fixiert worden. Aus dem Gefühl der Getrenntheit von unserer Vollseele könnte man sagen, wir sind von der Entscheidungsgewalt unserer VS abhängig. Es soll jeder für sich beurteilen, welche Variante leichter zu verkraften ist. Von der Dominanz einer biologischen Maschine, die ohne jeglichen Plan oder Überlegungen die Zukunft betreffend, abhängig zu sein oder ein durchdachtes, geplantes Erleben, in dem wir uns nur in unserer jetzigen Rolle dessen nicht bewusst sind, zu leben. 1. Die unbekannte, anonyme Außenwelt - auch die objektive physikalische Welt genannt. 1.1.Annahme – in dieser anonymen (aber trotzdem als eine „objektiv“ bezeichneten) Welt würden (nach dem Wunschdenken der Neurologie) Objekte, ähnlich wie in unserer Wahrnehmungswelt existieren und auch die Ereignisse so ablaufen, dann stellt sich die Frage, wer oder was hat diese Welt geschaffen? Da es keine immaterielle Intelligenz geben kann/darf, muss zwangsläufig wieder ein materielles, biologisches System (Gehirn) der Schöpfer sein. Von wo bekommt dann das Gehirn dieser objektiven Welt ihre Signale, die die Konstruktion dieser Welt ermöglicht, von einer weiteren übergeordneten Welt? Wie viele dieser übergeordneten Welten gibt es dann und welche sind objektiv und welche subjektiv. Wenn es Objekte gäbe, hätte die Natur (Evolution+Zufall) kein derartiges komplexes Berechnungssystem kreieren müssen, eine biologische 3D-Kamera und ein gutes Mikrofon hätte genügt. Allein schon die Vorstellung man benötigt für eine visuelle Welt eine parallel existierende tatsächlich vorhandene physikalische Welt ist absurd. 1.2.Annahme – diese Welt enthält keine Objekte, sondern nur die Wellen und Schwingungen mit unterschiedlichen Frequenzen, die durch die Sensoren (Sinnesorgane) wahrgenommen werden und daher existent sein müssen. Natürlich müsste auch Energie vorhanden sein, denn die uns bekannten Energieformen sind ja nur ein Teil einer Illusion. Die Frage nach dem Schöpfer der Welt der energetischen Schwingungen und Wellen darf dabei nicht vergessen werden. Diese Beschreibung deckt sich auch mit den uns zur Verfügung stehenden Jenseitsinfos. Für die Antwort auf diese Frage ist es unerheblich, welche der beiden Annahmen zutrifft. In beiden Fällen bedarf es einer Steuerung. Der Geist, die immaterielle Schöpfung befand sich nie im Gehirn, denn das schuf er. Roth: „Letzteres würde allerdings die Rolle, welche die Wahrnehmung bei der Sicherstellung des Überlebens spielt, ziemlich rätselhaft erscheinen lassen.“ Sehr geehrter Hr.Roth, aber nur dann, wenn ich den Sinn des Lebens aus einer unbewiesenen, materiell orientierten Evolutionstheorie, in der das Überleben als Sinn des Lebens erkannt wird, ableite. Da die Evolutionstheorie auch nur ein Teil der Illusion ist, kann man von ihr mit Sicherheit nicht auf den Sinn des Lebens schließen. 2.Welches Wissenspotenzial steht dem Gehirn zur Verfügung? Ideen, die ja auch in der Wissenschaft zu neuen Forschungen und Erkenntnissen führen, können nicht aus einem vorhandenen Wissenspotenzial kommen. Wie soll das Gehirn von Einstein aus ihrem aktuellen Wissensstand die Formel E=mc2 berechnen, oder zu der Erkenntnis kommen, dass der Raum gekrümmt ist. In den DNA-Strängen war es nicht gespeichert. Wären die komplexen Berechnungen von Burkhard Heim Produkt neuronaler Prozesse, dann müsste das Gehirn erkannt haben, dass es selbst nur eine Illusion ist. 3. Die Position unseres Gehirns in der Schöpfung. 4. Wie entstand das Gehirn? Gleiches gilt für die DNA-Codierungen. Die DNA-Stränge sind nur die Informationsträger, wie die Seiten eines Buches. Es muss also einen Informanten, einen „Schreiber“ und einen „Leser“ geben, der diese Information abliest und umsetzt. Kann sich ein Kochbuch selbst schreiben, die Zutaten und Anleitung bestimmen und auch selbst noch backen? Die Erklärungsprobleme der Biologie, bezüglich des Entstehens des Lebens, sind in der Neurologie eingebettet. Die Neurobiologie ist eine „Schicksalsgemeinschaft“, wenn es um die Entstehung der biologischen und mentalen Welt geht. Antworten wie die von Wolf Singer sind daher auch vorprogrammiert. Er kann vor laufender Kamera nicht sagen: „Wir können erst ab Fertigstellung des Gehirns mit unseren Erklärungen einsetzen“. Natürlich darf hier der Zufall nicht vergessen werden. Allein wenn er für die ihm zugesprochenen Aktionen verantwortlich sein soll, dann müsste er mit hoher Intelligenz und einer enormen Steuerfähigkeit ausgestattet sein, denn er setzte die richtungsentscheidenden Schritte für die Entstehung und einer perfekten Organisation (Nahrungskette) der Welt, so wie sie heute beschaffen ist. Würde man anstatt des Wortes „Zufall“ beispielsweise „plangemäß“ (Schöpfungsplan) verwenden, würden aus vielen absurden Theorien schlüssige, unwiderlegbare Erklärungen werden. 5.Wann entstand die subjektive Illusionswelt? Das Kernproblem ist, wie oben bereits angekündigt, die Rolle des Gehirns im neuen Weltbild der Neurologie bei der Konstruktion einer visualen Welt. Eine Analogie zum besseren Verständnis. Ich möchte mir auf einem Videoplayer einen Videofilm ansehen. Das heißt, ich benötige zuerst einmal einen Player. Wenn dieser jedoch nur im Film existiert und nur auf der DVD eingebrannt ist, werde ich kaum dieses Video abspielen können. Nun möchte ich mir einen Videoplayer selbst bauen. Die Anleitung und die Bestandteile sind jedoch auch auf einer DVD eingebrannt. Seth: Sitzung 803 6.Das Geist/Bewusstsein – Materie Problem. Burkhard Heim erkannte diese Sachlage und hat auch mathematisch bewiesen, dass die Organisation und Steuerung, der Illusionswelt überlagert sein muss. Viele philosophischen und wissenschaftlichen Überlegungen sind geprägt von einer falsch eingeschätzten Dimension von Intelligenz. Die Vorstellung von multidimensional ist nicht einfach, aber es würde schon genügen die Möglichkeit einer schwer vorstellbaren Größenordnungen von Intelligenz, Energie und folglich natürlich auch einem Bewusstsein in den Überlegungen mit einzubeziehen und nicht kategorisch verneinen. Die Existenz der postulierten Außenwelt der Neurologie wird doch von Burkhard Heim widerspruchsfrei berechnet. Die materiell orientierte Wissenschaft will und hofft mit der Untersuchung von Tinte, Papier und Experimenten an und mit Objekten die alles erklärende Weltformel finden und damit auch den Sinn des Lebens beschreiben zu können. Die dafür notwendigen Informationen stecken nicht in den Objekten, auch wenn man sie hundert Mal zerkleinert. Alle Ihre Forschungsergebnisse sind nur Erkenntnisse von scheinbaren Gesetzmäßigkeiten innerhalb unseres Systems. Man könnte sie auch als Spielregeln der Massenillusion bezeichnen. In diesen sind die Naturgesetze, Wechselwirkungen, Funktionen, usw. enthalten, sie sind notwendig um das Schöpfungsspiel zu ermöglichen. 7.Schlussbetrachtung Mit einer transzendenten Denkweise könnten sie diesen „erkenntnistheoretischen Zirkel“ auflösen. Die Wissenschaftler werden den Weg gehen, den sie wollen sollen. Die Ursachen für die Auswahl welchen Weg sie gehen beschreibt Peter in seinen Gedanken zur Wissenschaft ausführlich und bedarf es daher dazu hier keines weiteren Kommentares. Ich habe mir unzählige Dokumentation und Diskussionen im TV und von YouTube angesehen. Eine Vielzahl von Internetseiten durchforstet und auch je ein Buch von Wolf Singer und Gerhard Roth gelesen, fand jedoch nur eine Aussage, in der die Problematik der anonymen Außenwelt berücksichtigt wurde. Gerhard Roth in der ZDF-Dokumentation - Illusion der Freiheit: Eine kleine Bewusstseinserweiterung? Hermann
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Vielen Dank für Deinen tollen, für mich sehr interessanten Beitrag. Ich habe aus Sicht der Neurologie bedingt durch meine Erkrankung Einblick ins Jenseits gehabt und es ärgert mich immer wieder, wenn ich lesen muss, dass meine seinerzeitigen Erlebnisse (die für mich Einblick in Parallelwelten waren) als krankheitsbedingt (neurologisch und nicht psychisch) angesehen werden. Alles Liebe und nochmals vielen Dank für den tollen Beitrag!! Petra
(85)
bezüglich Parallelwelten sind einige Kosmologen der Überzeugung, dass es parallele Universen geben muss und wurde dies auch im Zuge nach der Erforschung des Urknalls und den Ursachen der Ausdehnung unseres Universums mathematisch errechnet. Auch die Erkenntnisse der Quantenphysik (Verschränkung, Quantenteleportation) sind ja quasi Hinweisschilder für die Wissenschaft in Richtung Transzendenz. ==und nochmals vielen Dank für den tollen Beitrag!!== Ich werde diese Kompliment an meine VS und meinen Guides weitergeben, denn sie haben ja meine Interessen injiziert und mir auch die Ideen geliefert ;). Alles Liebe Hermann |