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Warum verschiedene Jenseitsvorstellungen?

Ein wesentlicher Grund, warum die Esoterik von kritischen Menschen nur wenig ernst genommen wird, liegt daran, dass sie zu scheinbar widersprüchlichen Aussagen kommt. Wir sind es von unserer Wissenschaft her gewöhnt, dass Fakten präzise zu sein haben. So gibt es zum Beispiel für uns nur eine Schwerkraft und nicht zehn verschiedene, und wir können diese mit Hilfe von Formeln auch präzise berechnen. Vergleicht man dies mit den Jenseitsvorstellungen der verschiedenen Religionen und der Populäresoterik, so muss der wissenschaftlich orientierte Mensch ja zum Ergebnis kommen, dass es keine vernünftige Jenseitsforschung gibt und demnach wahrscheinlich auch kein Jenseits, denn sonst wäre es sicher schon längst bewiesen worden.

Hier müssen wir uns wieder erinnern, wie die Naturwissenschaft arbeitet. Sie verlangt, dass Ergebnisse reproduzierbar sein müssen, um als Fakten anerkannt zu werden. Diese selbst auferlegte Forderung war so lange sinnvoll, solange es um die Erforschung der einfachen Materie ging, doch inzwischen schränkt sie sogar die moderne Physik ein, sei es, dass diese in Bereiche vorstößt, in denen man es mit Wahrscheinlichkeiten zu tun hat, oder wenn man gar über die Materie hinaus forschen möchte. Im ersten Fall gibt es oft noch keine geeigneten Messgeräte, im zweiten Fall steht man vor dem Dilemma, wie man nichtmaterielle Prozesse mit materiellen Instrumenten messen kann. Man kann es nicht. Und so befindet sich die moderne Forschung heute in einer Sackgasse, aus der sie noch keinen Ausweg gefunden hat.

Doch nicht alle wissenschaftlichen Disziplinen haben sich derart eingeschränkt wie die Naturwissenschaften. So sind die Geisteswissenschaften durchaus anerkannt, auch ohne das Konzept der Reproduzierbarkeit. Doch auch die Geisteswissenschaften sind umstritten, denn auch hier gehen die Ansichten oft weit auseinander.

Das bringt uns zum Thema Realitäten, die ich jedoch bereits aus jenseitiger Sicht erklären muss.

Unter Realitäten verstehen wir unterschiedliche Überzeugungen, basierend auf der unterschiedlichen Programmierung jedes Menschen. Und natürlich ist jede Realität in den Augen ihres Besitzers "wahr". Das ist der Grund, warum politische bzw. religiöse Diskussionen sinnlos sind, denn man kann niemanden vom Gegenteil überzeugen, wenn dessen persönliche Realität für ihn "wahr" ist. So gibt es zum Beispiel Gesundheitsfanatiker, die sich über jeden - ihrer Meinung nach - ungesunden Lebenswandel aufregen, und auch das hat mit deren persönlicher Realität zu tun. In ihrer Realität haben sie absolut Recht, in der Realität des anderen nicht. Wir nennen das "Ansichtssache", aber die Ansicht ist ja nichts anderes als die persönliche Realitätsprogrammierung des Einzelnen.

Wir wissen, dass es in der Schöpfung keine Zufälle geben kann und dass unser Leben von unserer Geburt bis zum Wiedereintritt unserer Teilseele in die Lichtebenen nach Plan verläuft. Wir wissen auch, dass zu jedem Lebensplan ein passender Realitätenplan gehört, dem entsprechend die Teilseele programmiert ist. So wäre es ohne unterschiedliche Programmierung nicht möglich, dass sich Menschen höchst vielfältig entwickeln und verhalten können.

Stellen wir uns vor, was passierte, wäre dies nicht der Fall. Das Resultat wäre, dass das vielseitige Erleben, um das es uns als Seelen ja geht und weswegen wir überhaupt inkarnieren, enorm eingeschränkt wäre, denn dann gäbe es nur noch eine Meinung, eine Partei und eine Religion. Es gäbe keine Debatten mehr unter Menschen, keine Beleidigungen und keine Verletzungen, aber auch keine Forscher, Ärzte, Richter oder Gefängnisse. Aber noch schlimmer: Es gäbe für uns auch kein Wachstum, denn wir wachsen und reifen doch nur anhand von Erlebnissen und Erfahrungen, positiven und negativen.

Unterschiedliche Programmierungen sind also die Voraussetzung dafür, dass der Arzt Krankheiten behandelt, dass die Pharmaindustrie neue Medikamente entwickelt, dass der genetische Code erforscht wird, dass es Theologen gibt, dass es Feuerwehrleute gibt, Handwerker und Landwirte. Wäre jedem von uns bekannt, dass unser Leben nur eine Illusion ist, quasi ein Traum, den unsere Seele träumt, so könnten wir unser Leben nicht mehr so ernst nehmen, wie wir es tun, und dann gäbe es auch keine Religions-, Gesundheits-, Sport-, Gerechtigkeits- oder politische Fanatiker. Dadurch könnten wir auch Gefühle nicht mehr so "hautnah" erleben, und genau das ist doch - neben dem Wachstum - ein wesentlicher Zweck unserer Inkarnation.

Und nun überlegen wir weiter. Die Ansichten in der Esoterik sind so vielfältig wie in der Religion, der Philosophie oder der Kunst. Das erlaubt nicht nur eine breite Palette an individuellen Entfaltungsmöglichkeiten, dies verhindert gleichzeitig auch, dass das individuelle Erleben vorzeitig zum Stillstand kommt. Verträte die Esoterik eine einheitliche Meinung, würde sie möglicherweise zu viel Gewicht bekommen, wodurch die Inkarnationspläne einiger Naturwissenschaftler und Theologen beeinträchtigt würden.

Ziel und Zweck unserer Forschung ist es, den Aufbau und die Funktionsweise unserer Schöpfung zu verstehen. Hier haben wir mit Hilfe und Unterstützung unserer jenseitigen Lehrer bereits einen weiten Weg zurück gelegt. Inzwischen wissen wir, wie die Schöpfung funktioniert, warum vieles so ist, wie es ist, aber auch, dass nicht jeder von diesem Wissen überzeugt werden soll, damit die Erlebensvielfalt auf diesem Planeten nicht vorzeitig zum Stillstand kommt. Und damit können wir allen, denen dieses Wissen nicht bei ihrem Erleben im Wege steht, ziemlich klare und saubere Antworten in Bezug auf Aufbau und Funktion unserer Schöpfung geben.

Falls Sie zu jenen gehören sollten, die durch ihre Skepsis vom Jenseitsstudium abgehalten werden, so nur deshalb, damit Ihr Inkarnationszweck, d.h. das Sammeln ganz individueller Erfahrungen sowie das Erleben einer Palette von Gefühlen, nicht beeinträchtigt wird. Sollten Sie aber zu den ernsthaft interessierten und aufgeschlossenen Forschern gehören, so laden wir Sie herzlich ein, in unserem Ressort mitzuwirken und mit uns gemeinsam Brücken zwischen den einzelnen Disziplinen zu bauen.


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