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Vorwort Forschung

Wir haben unsere Tätigkeit in Forschung, Aufklärung und Hilfe unterteilt, doch im Prinzip existiert diese Unterteilung nicht, da alle Bereiche ineinander fließen. So wie Aufklärung gleichzeitig Hilfe darstellt und wirksame Hilfe nicht ohne Aufklärung möglich ist, so gibt es auch keine Aufklärung ohne Forschung und keine sinnvolle Forschung, ohne das Wissen nicht auch weiterzugeben.

Auch ist der Begriff 'Forschung' inkorrekt, denn der Mensch kann die Schöpfung nicht erforschen, er kann nur "herausfinden", was er - gemäß Plan - zu einem bestimmten Zeitpunkt herausfinden soll. Wir nennen uns zwar 'Forscher', weil wir uns intensiv mit der Schöpfung und unserem Sein beschäftigen, aber wir sind eigentlich nur Übermittler eines Teilwissens, das wir zum gegenwärtigen Zeitpunkt erhalten sollen. Dasselbe gilt für jeden Forscher: Auch ein Wissenschaftler wird immer nur das entdecken, was er - gemäß Erdenplan - zum jeweiligen Zeitpunkt entdecken soll. Auch er ist nur ein "Übermittler" eines Teilwissens, das in der Schöpfung schon immer vorhanden war.

Forschung ist also auch Aufklärung. Doch betrachten wir die gegenwärtige Situation, so sehen wir eine tiefe Kluft zwischen der Wissenschaft und der seriösen Esoterik, zwischen der wissenschaftlichen Forschung und unserer Erforschung der Schöpfung. Wir wissen, dass diese Kluft gewollt ist. Sie ergibt sich aus den unterschiedlichen Realitäten, und diese wiederum dienen unserem Erleben. Aber wir wissen auch, dass die Entwicklung der Menschheit fortschreitet und dass uns ein größerer "Entwicklungssprung" bevorsteht. Das ist auch der Grund, warum dieses Ressort an der weltweiten Aufklärungsaktion beteiligt ist.

Ich möchte in diesem Bereich den Versuch unternehmen, die realitätsabhängigen Forschungen, die bisher getrennt verliefen, einander näher zu bringen. So wie es keine getrennten Bereiche 'Forschung', 'Aufklärung' und 'Hilfe' gibt, so gibt es auch keine wissenschaftliche, religiöse oder esoterische Forschung, gibt es keine Realisten, Religiöse oder Esoteriker, es gibt nur Menschen mit unterschiedlichen Realitäten, doch sie alle sind Seelen mit nur unterschiedlichen Inkarnationsplänen und der jeweils dazu passenden Programmierung.

Wenn wir unser Sein wirklich erforschen wollen, so kann nicht jeder für sich forschen, wir müssen zusammenarbeiten, wir müssen unsere Forschungsergebnisse miteinander abstimmen. Das klingt zum gegenwärtigen Zeitpunkt idealistisch, ja geradezu naiv, denn wir wissen doch, wie wenig die Wissenschaft von der Esoterik hält und umgekehrt, oder die Religionswissenschaft von der Esoterik bzw. Wissenschaft. Abgesehen vom Plan hat dies natürlich auch irdische Gründe. Wen wundert es, wenn der Wissenschaftler nichts von der Esoterik hält, die "Populär-Esoterik" hat ja auch alles nur Erdenkliche getan, um von einem intelligenten Menschen nicht ernst genommen werden zu können. Aber ist das nicht nur eine Entwicklungsphase? War denn das, was die Wissenschaft bzw. Religionswissenschaft im Laufe der Jahrhunderte an "Erkenntnissen" von sich gegeben hat, immer intelligent? Sicher nicht!

Deshalb sollten wir großzügig sein und die Irrtümer der verschiedenen Wissenschaften verständnisvoll übersehen. Wir sollten nach vorne schauen und nicht zurück, wir sollten endlich zusammenarbeiten und nicht länger gegeneinander, denn wir alle haben doch dasselbe Ziel: Wir alle wollen wissen, wie unsere Schöpfung funktioniert. Die gemeinsame Arbeit könnte ein Teil der Aufklärungswelle sein, die den bevorstehenden Bewusstseinssprung begleitet.


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