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Das Unwort "Jenseits"

Im Zuge unserer Erforschung des Seins beschäftigen wir uns zwangsläufig mit dem Jenseits, wobei Ausdrücke wie "Jenseits" bzw. "Schöpfung" für viele Menschen Unwörter darstellen. Alleine schon deshalb müssen diese Begriffe geklärt werden, bevor Sie überhaupt weiterlesen.

Unter Schöpfung verstehen wir ALLES, was es gibt. Dabei geht es uns mehr um die Existenz von allem und nicht so sehr um einen Schöpfer. Wir forschen religionsfrei. Der Grund, warum Ausdrücke wie Gott, Schöpfung oder Jenseits auf viele Menschen abstoßend wirken, liegt daran, dass sie mit der Religion assoziiert werden. Gut, wir könnten andere Begriffe verwenden, doch wozu? Wir können doch in unserer Arbeit bekannte Begriffe verwenden, ohne religiös forschen zu müssen.

Ein weiterer Grund für die verbreitete Ablehnung dieses Themengebiets hat sicher auch mit der Populäresoterik und den Menschen zu tun, die in ihr aktiv sind. Verstand man früher unter Esoterik noch eine geheime Wissenschaft, so ist die heutige Populäresoterik weder geheim noch eine Wissenschaft. Deshalb steht unser Ressort der Populäresoterik auch kritisch gegenüber und wird von vielen Populäresoterikern gemieden.

Wir werden aber auch vom Großteil der Wissenschaft belächelt. Das liegt daran, dass uns die Wissenschaft mit der Esoterik bzw. der Religion verwechselt, es liegt aber auch an der Arbeitsweise der Wissenschaft. So gilt für die Wissenschaft etwas erst dann als bewiesen, wenn es im Versuch willkürlich reproduzierbar ist. So sinnvoll sich dieser Grundsatz auch anhören mag, für die Erforschung des Seins ist dieser Grundsatz hinderlich, denn er schränkt die Forschung auf die Materie ein und ignoriert alle höheren Bewusstseinsebenen.

"Der Schöpfer ist nicht falsifizierbar. Ebenso wenig, wie es Beweise für die Existenz Gottes gibt, gibt es Gegenbeweise", sagte Peter Gruss, Entwicklungsbiologe und Präsident der Max-Planck-Gesellschaft, und damit ist dieses Thema für die Wissenschaft beendet. Sie greift deshalb lieber zur Evolutionstheorie, da man hier etwas "anfassen" kann. Das jedoch ist keine saubere Wissenschaft, indem man alles ausklammert, was nicht innerhalb des gesetzten Rahmens beweisbar bzw. falsifizierbar ist. Die Wissenschaft beschränkt sich dadurch auf einen kleinen Teil der gesamten Schöpfung, ignoriert wesentliche Teile unseres Seins und kann so auch nicht als seriöser betrachtet werden, als sie umgekehrt jene betrachtet, die diese Teile NICHT ausklammern. Man kann keine Gesamtmenge von der Teilmenge her definieren.

Somit sind wir gezwungen, in unserer Arbeit andere Wege zu gehen. Das heißt jedoch nicht, dass wir bereit sind, die Qualität unserer Arbeit kompromittieren zu wollen, dass wir "halt glauben, ohne zu wissen" oder dass wir Behauptungen ungeprüft übernehmen, nur weil es jemand gesagt bzw. geschrieben hat oder es "tief in seinem Inneren" zu wissen glaubt. Hier unterscheiden wir uns von der Populäresoterik, die unkritisch mit "Erzengeln" channelt, in der jede Mediale ein "Medium" ist und jeder Schamane ein "Heiler", ohne die Grundlagen der Schöpfung zu verstehen.

Wie die Wissenschaft, so arbeiten auch wir mit Beweisen, auch wenn diese nicht immer willkürlich reproduzierbar sind. Das ist keine Schwäche, es zeigt nur, dass wir den Faktor "reproduzierbar sein SOLLEN" bzw. "NICHT reproduzierbar sein SOLLEN" in unsere Arbeit mit einbeziehen. Hier jedoch verlassen wir zwangsläufig die Materie und begeben uns auf die nächst höhere Ebene. Das ist die Ebene, die uns Antworten auf viele sowohl von unserer Wissenschaft wie auch von den Religionen noch unbeantwortete Fragen gibt. Diese Antworten haben wir studiert, geprüft und bewiesen. Wir sprechen von empirischen Beweisen, so wie auch die Technik mit empirischen Werten arbeitet, z.B. in der Thermodynamik. Ist die Thermodynamik deshalb etwa unseriös?

Die Grundlagen der Schöpfung in einem kurzen Artikel zu erklären, ist nicht möglich, dazu ist das Thema zu komplex. Deshalb habe ich sie in einer dreiteiligen Buchreihe niedergeschrieben, die unsere Schöpfung gerafft und relativ leicht verständlich erklärt. Wer diese Bücher gelesen und verstanden hat, erkennt den größeren Zusammenhang der Dinge, versteht das Prinzip der unterschiedlichen Realitäten und kann über die Streitereien zwischen Wissenschaft, Religionen und Esoterik nur noch lächeln, ebenso wie über die Rivalitäten zwischen den verschiedenen Religionen.


Hier nur die wesentlichen Grundlagen:

  • Die Materie ist nur ein kleiner Teil der Schöpfung. Materie ist Energie und Energie ist Bewusstsein. Die Schöpfung hat Bewusstsein und Bewusstsein formt Materie. Eigentlich gibt es kein Diesseits oder Jenseits. Das Diesseits ist ein Teil des Jenseits, sprich der Schöpfung. Diesseits und Jenseits sind nur unterschiedliche Schwingungszustände, so wie auch die Farben Rot und Blau nur unterschiedliche Frequenzen aufweisen.

  • Der Mensch besitzt keine Seele, vielmehr schafft sich die Seele einen menschlichen Körper. Die Seele "besitzt" also einen Körper und nicht umgekehrt. Inkarniert eine Seele, so immer mit einer gewissen Absicht und einem durchdachten Plan. Die Schöpfung kennt keine Zufälle, alles in ihr ist geplant und beabsichtigt.

  • Die Seele inkarniert, um zu erleben. Ihr Inkarnations-, Realitäten- und Emotionenplan legt fest, als was, innerhalb welcher Realität und mit welchen Stärken bzw. Schwächen sie ihre künftige Inkarnation erleben will. Somit ist der Streit zwischen Wissenschaftlern, Religiösen oder Esoterikern nur ein Spiel, in dem sich Seelen unterschiedlich erleben wollen.


Der letzte Satz sollte wissenschaftlich orientierten (= programmierten) Menschen zu denken geben, die glauben, dass alles, was in diesem Ressort steht, nur ein großer "Schmarrn" ist. Damit leben sie ihre Programmierung und durchschauen sie nicht. Der Vergleich mit dem Film "Matrix" drängt sich hier auf.

Das sollte aber auch den religiös orientierten Menschen zu denken geben, deren Realität ein Gut und Böse, den Himmel und die ewige Verdammnis beinhaltet. Sie erleben ihre vorprogrammierte Rolle, was ja auch in Ordnung ist, weil so gewollt. Aber wer von Fragen gequält wird, muss sich über seine Rolle erheben und die Illusion unseres menschlichen Seins erkennen!

Nicht jeder Lebensplan sieht vor, dass sich die auf Erden inkarnierte Seele schöpfungstechnisch bilden soll, dass sie forschen und ihr Bewusstsein erweitern soll. Doch für jene unter euch, die diesen Drang verspüren, wurde dieses Ressort geschaffen.

Wurde also der Mensch vor sechstausend Jahren vom lieben Gott geschaffen, so wie das die Kreationisten behaupten, oder entstand er durch Zufall, wie die Anhänger der Evolutionstheorie glauben? Beide Ansichten sind oberflächlich und lassen wichtige Punkte unbeantwortet. Auf diese Fragen wird man so lange keine Antwort finden, so lange man auf irdischem Niveau streitet. Die Schöpfung ist komplizierter als die Newton'sche Physik und kann nicht in sie hineingezwängt werden. Vielmehr ist Newtons Physik nur ein Teil der Illusion und damit des großen Spiels.

Wem also das Wort "Jenseits" Unbehagen verursacht, der ist im Prinzip ebenso verklemmt wie jene, die beim Wort "Sex" erschaudern. Ja, unsere Gesellschaft befindet sich in dieser Hinsicht noch im Viktorianischen Zeitalter und ist auch noch nicht bereit, sich zu öffnen. Sind Sie dazu bereit? Falls ja, so hilft Ihnen dieses Ressort dabei auf eine sachliche, unemotionale und religionsfreie Weise.


Wozu soll ich mich denn mit diesem Thema befassen?

Die meisten Menschen haben genug andere Sorgen, als sich auch noch für unser Sein zu interessieren. Aber genau das ist ja das Paradoxe daran, denn unsere Sorgen resultieren doch nur aus unserer Unkenntnis der Schöpfung heraus! Wer die Schöpfung versteht, hat automatisch weniger Sorgen, denn er macht sich erst gar keine unnötigen Sorgen mehr!

Wer die Schöpfung versteht, ist sich auch des Spiels bewusst, in dem er mitspielt. Und wenn ihm das Spiel irgendwann zu anstrengend wird, wenn der Schmerz des Erlebens für ihn zu unerträglich wird, so kann er diesen beenden, so wie man einen Alptraum beendet, indem man einfach nur aufwacht. Ja, wir müssen nur aufwachen, uns nur unseres "bösen Traums" bewusst werden, und schon ist er vorbei!

Da ALLES in unserem Leben ein Teil eines großen Spiels ist, kann auch ALLES kontrolliert werden, indem man sich nur des Spiels bewusst wird. Das gilt ebenso für Trauer und Verluste wie auch für Krankheiten, berufliche, finanzielle oder politische Sorgen. Demnächst wird wieder gewählt, es ist doch nur ein Spiel! Sie haben Angst um Ihren Arbeitsplatz, es ist doch nur ein Spiel! Sie regen sich über Afghanistan auf, es ist doch nur ein Spiel!

Wir alle wurden in dieses Spiel hineingeboren, weil wir Seelen, und das sind wir doch alle, die mit diesem Spiel verbundenen Emotionen erleben wollten. Dieses Ressort ist auch kein Spielverderber, denn wer sein Spiel noch länger spielen möchte, den hindern wir ja auch nicht daran. Wir sind nicht hier, um Menschen umdoktrinieren zu wollen, vielmehr besteht unsere Aufgabe darin, nur diejenigen aufzuklären, denen ihr Spiel zu viel wird, denen ihr Spiel keinen Spass mehr macht. Ihnen helfen wir, aus ihrem schlimmen Traum aufzuwachen.

Es liegt also nur an Ihnen, ob und wann Sie sich für dieses Thema zu interessieren beginnen. Und wenn dies der Fall ist, so werden Sie sehen, dass das Jenseits nicht jenseits von hier ist, sondern genau da, wo Sie wohnen, dass das Jenseits kein Ort ist, sondern der Zustand eines erweiterten Bewusstseins und dass Sie mit Hilfe Ihres erweiterten Bewusstseins die Illusion Ihres unschönen Traums durchschauen und ihn damit auch beenden können.

Und damit bleibt das Wort "Jenseits" auch weiterhin ein Unwort für alle, die ihren Traum noch weiterspielen wollen, und es wird zur wichtigsten und auch besten Medizin für jene, die bereits genug gespielt haben. Vielleicht gehören Sie ja zu letzteren, dann sollten auch Sie sich ernsthaft mit dem "Jenseits" beschäftigen.

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