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www.jenseits-de.comErziehung von Kindern[ Alle Antworten ] [ zurück zum Archiv ] [ Forum ]
ich habe mich schon öfters gefragt, ob man Kindern dieses Wissen des Ressorts weitergeben sollte oder nicht. Sie wachsen nun mal in einer Umwelt auf, in denen noch die alten Grundsätze vertreten werden. Und wenn sie in den Kindergarten oder später Schule kommen, in denen noch die alten Weisheiten gelehrt werden, können sie schnell zu Außenseitern werden, wenn sie sich nicht dieser Meinung anschließen. Ich vermute mal, man sollte Kindern erst ab einem gewissen Alter und dann auch nur in kleinen Häppchen und mit kindlichen Worten dieses Wissen erzählen. Oder wie seht ihr das?
(26804)
(26805)
Da ich keine Kinder habe, habe ich über diese Frage so noch nicht nachgedacht. Doch ist sie sicherlich berechtigt. Ich verstehe auch deine Bedenken, da es ja schon als Erwachsene problematisch sein kann, dieses Wissen anderen gegenüber zu erwähnen. Ich persönlich denke, dass es einige Punkte gibt die man Kindern vermitteln kann, aber ansich ist das Thema zu komplex um es Kindern zu erklären. Aber so wie Religiöse Eltern ihren Kindern ihren Glauben Stück für Stück näherbringen, können Eltern auch hier ihren Kindern die Jenseitsforschung erklären. Aber auch das muss jeder für sich selbst entscheiden und schließlich läuft alles nach Plan und fügt sich so wie es sein soll. Liebe Grüße Katja (26808)
Sehr kleine Kinder haben noch einen natürlichen Zugang zu diesem Wissen, da ihr Bewusstsein erst im Pupertätsalter auf das Ik-Niveau sinkt, also 25% beträgt. Als Säuglinge und Kleinkinder beträgt ihr Bewusstsein noch 50%. Man kann Kindern durchaus, natürlich kindgerecht, dieses Wissen vermitteln. Ich bin immer wieder erstaunt, mit welcher Leichtigkeit und Unkompliziertheit sie damit umgehen. Z. B. wenn ein Haustier stirbt, wo es dann "hingeht" usw. Später dann im Pupertätsalter sollte man abwarten, ob sie sich mit Fragen an uns wenden. Ich kann mich an einen 12jährigen Jungen erinnern, der hier im Forum gepostet hat, weil er seine Katze verloren hatte und hier fleißig mit las. Man kann auch junge Teanager dazu animieren, vorausgesetzt sie zeigen dazu eine Affinität. Liebe Grüße Anna (26809)
ein erster Ansatz wäre schon, den Kindern zuzuhören, wenn sie von ihren unsichtbaren Freunden (Guides) erzählen und sie dabei ernst zu nehmen. Das stärkt sie in dieser Phase ihrer Entwicklung und legt einen Grundstein für etwaige spätere Fragen bzw. ist Ansatz für altersgemäße Gespräche, die man entsprechend dosiert mit dem hier vermittelten Wissen führen kann. Kinder sind noch sehr medial und spüren, ob jemand ehrlich mit ihnen ist. Ob das Kind dann dieses Wissen weiterlebt oder eine andere Realität haben wird, hängt vom Inkarnationsplan ab. So gesehen kann man nichts falsch machen, da sich das Kind so entwickeln wird, wie es seinem Erleben dienlich ist (aus Sicht der Vollseele). Alles Liebe Andrea (26812)
Ich selbst habe eine Tochter und kann nur sagen, man "wächst" da rein. Natürlich vermittele ich ihr das Wissen hier nicht so, wie es im Wegweiser steht *gg* aber es ergibt sich eigentlich von selbst, da sie es als natürlich hin nimmt, das es nach dem Tod weiter geht... Sie soll aber auch trauern dürfen, das darf man nicht vergessen. Sie kennt aber sehr wohl den Unterschied z.B. das der Uropa ihr fehlt, nun aber "woanders" ist. Sie hat auch Bilder dazu und Träume, im positiven Sinne. Ich achte auch darauf, das sie nicht Angst hat, von Verstorbenen "beobachtet" zu werden, das hat sich aber von allein erledigt, da sie diesbezüglich keine Ängste hat. Das sie Guides wahrnimmt, etc. kann ich nicht bestätigen, obwohl viele aus meiner Familie medial veranlagt sind. Übrigens erfahre ich auch ohne Zutun Bestätigung von anderen Müttern, das ihre Kinder über ähnliches Wissen verfügen. Lg Tanja
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