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www.jenseits-de.comSchlimme Todesängste![ Alle Antworten ] [ zurück zum Archiv ] [ Forum ]
ich lese schon seit Jahren im Forum, habe den Wegweiser hinter mir und auch schon den Band 1 sowie Jenseitsforschung vs. Wissenschaften gelesen. Bücher wie "Gespräche mit Seth" überfordern mich gänzlich und ich steige da relativ schnell aus. Habe vor längerer Zeit schonmal aufgrund meiner Ängste gepostet und hab Hilfe in Form von Bücher und Bildungstipps bekommen, was ich auch beherzigt habe. Aber nun habe ich gerade mal wieder einen extremen Schub von panischer Todesangst, die mich total lähmt und sogar wackelige Beine macht. Kann mich auf nichts anderes mehr konzentrieren und es bestimmt irgendwie mein komplettes Leben und den Alltag in den letzten Monaten. Mache ich morgens die Augen auf, erwischts mich schon eiskalt und wenn ich nicht total abgelenkt bin, begleitet sie mich über den Tag bis Abends immer wieder. Ich versuche mich krampfhaft abzulenken aber es klappt einfach nicht. Ich bin schon im mittleren Lebensalter und sehe das Leben zu schnell an mir vorbeifliegen, was meine Panik nicht gerade verbessert. Frei nach dem Motto jeden Tag näher an den eigenen Tod, wann auch immer er kommen mag. Verzweifelt versuche ich für mich stichhaltige Beweise für ein "Leben nach dem Tod" zu finden, surfe durchs Internet und suche krampfhaft nach Wegen zum festklammern, aber ich komme auf keine für mich beruhigende Lösung. Einfache Beweise wären gut ohne irgendwelchen komplexen Schöpfungskonstrukte. So wie bei Peter, der letztendlich seinen persönlichen Beweis erhielt bei einer Sitzung mit einem Medium. Die ultimative Antwort von Peter auf alle Fragen, wenns keine Argumente mehr gibt, ist ja meist "Das soll so sein und ist alles nach Plan" (das ist nicht böse gemeint), aber diese "pauschale" Aussage hilft mir im Moment nicht wirklich weiter, da sie für mich keine nachvollziehbaren Fakten und Beweise enthält. Ich möchte unbedingt WISSEN das es ein Leben nach dem Tod gibt und nicht irgend jemandem glauben. Letztendlich wusste Peter ja auch erst, dass es ein Leben nach dem Tod gibt, als er seine persönlichen Beweise bekam in der Sitzung mit dem Medium und nicht durch Erzählungen anderer wie es angeblich ist. Zentrale Fragen die mir derzeit durch den Kopf gehen sind z.B. 1. Muss überhaupt alles einen Sinn machen? 2. Müssen wir einem sinnvollen System folgen oder ist die Sache das alles (das Leben) einen Sinn machen muss, nicht eine rein menschlich geprägte Vorstellung? 3. Wie kann es sein das, ATI welches das Ultimative über alles stehende ist, Dinge erleben will und uns als Teil von sich selbst auf die Erde schickt (inkarnieren lässt) um Dinge immer wieder zu erleben, was Millionen von Menschen ja tagtäglich mehrfach tun und da gar nix mehr Neues dabei sein kann. Das erscheint mir irgendwie nicht plausibel und zu einfach, bzw. ich verstehe es nicht. 4. Wenn Menschen mit Nahtoderfahrungen Verstorbene treffen, oder per Rückführung in vergangene Leben schauen, ist das nicht einfach nur das Abrufen von informationen die über unsere Gene die über Generationen letztendlich durch die natürliche Fortpflanzung an uns weitergegeben wurden und in uns schlummern? So würde sich auch erklären dass wir bei NDEs Verwandte als junge Menschen sehen und erkennen, oder Menschen andere Sprachen bei Rückführungen sprechen. Ich befinde mich da in einem Teufelskreis der Angst..., dass mein ich irgendwann ausgelöscht und einfach auf ewig weg ist. Das persönliche sprechen mit jemandem der entsprechend jenseitig gebildet ist und sich mit der Thematik auseinandergesetzt hat, würde mir natürlich bestimmt helfen. Hab schon überlegt einen Psychiater aufzusuchen, hab aber Angst dass der mich mit Psychopharmaka vollpumpt, aber mein eigentliches Problem ungelöst bleibt. Oder besser ein Medium um Beweise zu bekommen, wie bei Peter? Oder besser eine Rückführung machen? Bin völlig aufgelöst und verzweifelt und könnte aus Angst den ganzen Tag heulen. Ich weiss, dass Angst ein schlechter Ratgeber ist, aber im Moment fehlt mir jeglicher neuer und plausibler Ansatz, der mich wieder runterbringt und ruhiger werden lässt. Habt Ihr für mich hilfreiche Tipps, Denkansätze, was auch immer, um mich auf den richtigen Weg zu bringen, damit ich weiterkommen kann? Ich bin ein Faktenmensch und kein Leichtgläubiger, wobei ich es mit Sicherheit als letzterer einfacher hätte. Bitte und besonders Peter, nehmt mir meine Kritik an Euren Aussagen nicht übel, aber das ist gerade jetzt mein Fokus und ich komme da nicht raus. Lieben dank Euch allen schonmal, für jegliche Hilfe, ich hoffe ich bin kein hoffnungsloser Fall. Grüsse Lichtsuchender
(26521)
Ich bin selber erst seid drei Monaten hier im Forum und obwohl ich vom Gefühl her immer geglaubt habe, dass irgendetwas nach dem Tod kommt hatte ich keine genaue Vorstellung davon. In meiner dunkelsten Zeit fand ich hier her. Ich suchte nach Antworten und erhielt leider nicht die welche ich erhoffte. Doch zweifelte ich nicht an der Wahrheit dieser Antwort, obwohl sie mich so sehr schmerzte. Die Wahrheit findest du in dir drin. Alle Antworten auf alle Fragen sind in dir. Du musst nur deinem Herzen folgen. Ich bin eigentlich auch ein Fakten Mensch. Und auch wenn ich keinen unwiderruflichen Beweis erhalten habe, so erlebe ich immer wieder Dinge die mich nicht mehr zweifeln lassen. Ich vertrau auf mein Gefühl. Was deine Angst betrifft.. was hilft sie dir? Du suchst nach dem Beweis das es mit dem Tod nicht endet. Wo ist der Beweis das es mit dem Tod endet? Wieso glaubst du an das eine aber nicht an das andere? Ich lese gerade das Musical der Menschheit. Dort steht schön beschrieben, dass du deinem Herzen folgen sollst. Fühlst du dich gut bist du auf dem richtigen Weg. Negative Gefühle zeigen dir das du auf dem falschen bist. Tue das was dir gut tut und was sich richtig anfühlt. Und mal ganz rational betrachtet, wenn du einfach an ein Leben nach dem Tod glaubst und du dadurch dein Leben einfach wieder genießen kannst, dann spielt es keine Rolle was danach kommt. Selbst wenn nichts kommen sollte, was du in diesem Fall gar nicht mitbekommen würdest. Natürlich weiß ich, dass es mit den Ängsten nicht so einfach ist. Ich kämpfe auch mit vielen und bin noch lange nicht am Ende meines Weges angelangt. Aber dieses Forum, das gesamte Team und die Bücher helfen mir jeden Tag. Ich kann dir auch das Buch von Elisabeth Kübler-Ross "Über den Tod und das Leben danach" sehr empfehlen. Mir hat es sehr geholfen. Ich wünsche dir alles Gute. Liebe Grüße Katja (26522)
nein, Du bist kein hoffnungsloser Fall. Als ehemals Betroffene (über 30 Jahre Panikattacken) weiß ich, wovon Du sprichst. Du kannst Deine Angst überwinden, wenn Du Dich ihr stellst. Ich glaube, es ist zunächst wichtig für Dich zu wissen, wie Deine Angst überhaupt entsteht, dabei spielen Deine Gedanken eine wichtige Rolle, wie Du die Dinge einordnest. Meistens ist es so, dass immer die gleichen negativen Gedankenschleifen ablaufen (das zeigen auch Deine Fragen 1 - 4), sozusagen Spurrillen im Gehirn, die bei einer bestimmten Einordnung von Situationen automatisch ablaufen. Zum Selbsthilfestudium kann ich Dir die Seiten von Dr. Morschitzky, panik-attacken.de oder der Deutschen-Angst-Selbshilfe (DASH) empfehlen, diese haben mir sehr geholfen. Wenn Du hier schon so lange liest, dann weißt Du doch, dass Du Dein "Ich" niemals verlieren kannst, Du bist eine immerwährende Seele (VS). Ich würde mir an Deiner Stelle einmal die Frage stellen, warum ich unbedingt einen Beweis brauche? Was wäre so schlimm daran, wenn nach unserem Tod alles vorbei ist? Dieser Gedanke hatte für mich immer etwas tröstliches. Das hat etwas mit Loslassen und sich hingeben zu tun. Ängste haben ihre Wurzeln in der Kindheit, es sind Traumatas, die fast jeder von uns erlebt hat: Hänseleien in der Schule, Kränkungen, unbedachte Bemerkungen von Eltern und Lehrern etc. Sie sind die Grundlage dafür, wie wir selbst über uns denken und inwieweit wir uns so annehmen können, wie wir sind. Einen Zusammenhang können wir meistens gar nicht mehr ausmachen, weil wir es schon zu tief in uns begraben haben. Deshalb ist eine therapeutische Unterstützung oft schon hilfreich. Deine Angst soll Dir nicht schaden, wenn Du es zulässt, wird sie Dir dabei helfen auf Deinem Weg bewusster zu werden. Alles Liebe Anna
(26523)
---Ich möchte unbedingt WISSEN das es ein Leben nach dem Tod gibt und nicht irgend jemandem glauben.--- Glaube dir selbst. Was sagt dein Gefühl, wenn du an ein Jenseits glaubst? Und was sagt dein Gefühl, wenn du daran denkst, dass es kein Leben nach dem Tod gibt? Fühlt sich das stimmig an? Nicht jeder bekommt Beweise. Man kann sie nicht erzwingen. Was dir aber sicher helfen kann ist ein Reading mit deinem Guide. Darin kannst du Antworten für dich finden und Ratschläge erhalten, wie du mit der Situation umgehen kannst. ---Zentrale Fragen die mir derzeit durch den Kopf gehen sind z.B. 1. Muss überhaupt alles einen Sinn machen? 2. Müssen wir einem sinnvollen System folgen oder ist die Sache das alles (das Leben) einen Sinn machen muss, nicht eine rein menschlich geprägte Vorstellung? 3. Wie kann es sein das, ATI welches das Ultimative über alles stehende ist, Dinge erleben will und uns als Teil von sich selbst auf die Erde schickt (inkarnieren lässt) um Dinge immer wieder zu erleben, was Millionen von Menschen ja tagtäglich mehrfach tun und da gar nix mehr Neues dabei sein kann. Das erscheint mir irgendwie nicht plausibel und zu einfach, bzw. ich verstehe es nicht. 4. Wenn Menschen mit Nahtoderfahrungen Verstorbene treffen, oder per Rückführung in vergangene Leben schauen, ist das nicht einfach nur das Abrufen von informationen die über unsere Gene die über Generationen letztendlich durch die natürliche Fortpflanzung an uns weitergegeben wurden und in uns schlummern? --- Ich war auch auf der Suche nach der ultimativen Wahrheit und wollte mich mit allem anderen gar nicht "abgeben". Doch die ultimative Wahrheit gibt es nicht. Es gibt die Dinge, wie sie sind und unendlich viele Blickwinkel darauf. Deshalb macht es auch Sinn, dass wir immer und immer wieder inkarnieren. Es inkarniert ja niemals die gleiche TS. Jede TS gibt es nur ein einziges Mal. Und jede TS hat eine einzigartige Zusammenstellung von Eigenschaften (Stichwortsuche Permutationen) und Programmierungen und ihren individuellen Lebensplan. Zudem werden wir nicht auf die Erde "geschickt", sondern unsere Seele wählt die Inkarnationen (ob materiell oder nicht) ganz bewusst aus - natürlich in Übereinstimmung mit dem Erlebenswunsch von ATI. Aber das geschieht nicht à la "Ich möchte dies und das; möchte ATI das denn auch? Ah ja, ok, er will das, also darf ich das so machen.", sondern die Seelen sind mit bestimmten Interessen und Neigungen "geboren"/entstanden und fühlen sich "automatisch" zu den Erlebnissen hingezogen, die ATI ebenfalls in seinen Erfahrungsschatz aufnehmen will. Zu deiner letzten Frage (4.): hier sprechen deine Zweifel, deine Ängste. Egal was dir hierauf geantwortet wird (und auch auf deine anderen Fragen): solange du rational versuchst einen Beweis zu erhalten oder selbst herzustellen, wirst du nicht weiterkommen. Geh ins Gefühl. Was WILLST du glauben? Was fühlt sich stimmig für dich an? Durch dein Gefühl wirst du gesteuert, von deinen Guides in Einklang mit den Wünschen deiner Seele. Folge dem, was sich stimmig für DICH anfühlt. Das muss nicht mit irgendwelchen Lehren oder Meinungen übereinstimmen, sondern es muss sich einfach nur für dich persönlich passend anfühlen. Jeder Mensch lebt seine eigene Realität. Und auch wenn es keine ultimative Wahrheit gibt, so sind wir in unseren Realitäten dennoch gut aufgehoben. D.h. nicht, dass wir unseren Blickwinkel nicht auch verändern können. Aber wenn der Esoteriker mit seinen Energieeinweihungen/Rückführungen/Kartenlegungen glücklich ist und es sich stimmig für ihn anfühlt, so wird er von seinen Guides durch diese Dinge ebenso geführt, wie ein Realist durch die Dinge geführt wird, die für ihn passend sind und seine Realität bilden: Fakten und Beweisbares. Sprich: egal WAS sich für dich passend anfühlt, du wirst dadurch geführt. Finde nur das, was sich stimmig anfühlt... Was deine Ängste angeht, so kann ich dir nur empfehlen die Wurzel davon zu finden. Welcher Glaubenssatz lähmt dich so? Wenn du es schriftlich festhältst, wird es greifbarer (ich kenne den "Gedankenschwund" in solchen Situationen bzw wie schwer die Gedanken festzuhalten sind). Ein praktischer Rat noch: vielleicht findest du eine Entspannungstechnik, die dir in Akutsituationen hilft. Bewusst und tief atmen, Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung,... Einfach mal im Internet suchen, was es alles gibt. Ich wünsche dir den Mut, den Schritt von viel Ratio zu weniger Ratio und mehr Gefühl zu wagen. Es dauert seine Zeit. Aber es wird besser:) Vertraue und glaube DIR selbst. Alles Liebe Shawna (26524)
zunächst erst einmal vielen lieben Dank Euch alle für Eure Antworten und die Tipps, die ich erstmal über Nacht und in kleinen Portionen verarbeiten musste, bevor ich jetzt antworten konnte. Shawna: Wo kann ich ein evtl. seröses Guide Reading machen? Zum Thema Gefühl: Klar habe ich ein beruhigenderes Gefühl, wenn ich an ein Leben nach dem Tod glaube umd ein schlechteres wenn ich das nicht tue. Ob sich das stimmig anfühlt kann ich Dir adhoc nicht beantworten. Der Unterschied liegt darin, das ich mir Wünsche das es nach dem Tod weitergeht, aber in mir drin diese grosse Unsicherheit ist, die auf kleinste Hinweise, dass es danach doch nichts mehr geben könnte schon reagiert und mich runterzieht. Als "Faktenmensch" tue ich mir in der Hinsicht unheimlich schwer alles andere zuzulassen und beim in mich reinhören überkommt mich nur diese grosse Unsicherheit und sofortige Panik im Moment. Wenn ich mir einreden soll was ich glauben will, dann ist das doch weg von aller Realität oder? Ich meine ich könnte mir einreden das Kühe fliegen können (vl. blödes Beispiel)und wenn ich das lange genug mache glaub ichs vielleicht tatsächlich selbst, aber es ändert doch nichts an der Tatsache das es nicht so ist oder? Vielleicht hab ich Dich da auch falsch verstanden. Ich glaube einfach, ich brauche Hilfe und Mittel meinen Weg in das weniger Rationale und doch für mich annehmbare und glaubhafte zu finden, evtl. schaffe ich das ja tatsächlich durch Meditation.Ich werde es versuchen.... Ich bin von Natur aus ein Pessimist und sehe das Glas eher als halb leer, als halb voll, wenn Du verstehst. Das macht die Sache natürlich nicht einfacher. Alles Liebe Lichtsuchender
(26525)
---Wo kann ich ein evtl. seröses Guide Reading machen?--- Dazu kannst du Caro direkt anschreiben (Menü"Sitzungen"; da findest du alle Infos). --- Zum Thema Gefühl: Klar habe ich ein beruhigenderes Gefühl, wenn ich an ein Leben nach dem Tod glaube umd ein schlechteres wenn ich das nicht tue. Ob sich das stimmig anfühlt kann ich Dir adhoc nicht beantworten. Der Unterschied liegt darin, das ich mir Wünsche das es nach dem Tod weitergeht, aber in mir drin diese grosse Unsicherheit ist, die auf kleinste Hinweise, dass es danach doch nichts mehr geben könnte schon reagiert und mich runterzieht--- Wieso glaubst du mehr daran, dass es KEIN Leben nach dem Tod/vor der Geburt gibt? Dafür gibt es doch auch keine Belege... Doch die Wissenschaft weiß bei weitem nicht alles bzw erkennt vieles nicht an. Alternative Heilmethoden sind heutzutage weitverbreitet, doch die Wissenschaft findet keine Belege dafür, warum Akupunktur und Homöopathie zB funktionieren (natürlich auch wieder nur nach Plan, genau wie mit anderen Heilmethoden auch). Du sagst, du glaubst nur den Fakten. Woher weißt du denn, was Fakt ist und was nicht? Wie schon in einem anderen Beitrag erwähnt: Früher war Fakt, dass die Erde eine Scheibe ist... Damals war die Wissenschaft noch nicht so weit wie heute und heute ist die Wissenschaft noch nicht so weit wie in 50 oder 100 Jahren. Dann wird man sicher erklären können, wie alternative Heilmethoden wirken (irdisch gesehen). Genauso verhält es sich mit deinem Glauben an Fakten, an greifbaren Beweisen. Du glaubst im übersetzen Sinne noch daran, dass die Erde eine Scheibe ist. An und für sich ja kein Problem. Zum Problem wird es erst dadurch, dass du an etwas anderes glauben willst, dass für dich nicht greifbar ist. Du kannst deine inneren Organe auch nicht sehen, glaubst aber daran, dass du "ganz normal" alle in dir hast. Weil andere (Ärzte, Wissenschaftler) das sagen. Den jenseitigen Wissenschaftlern glaubst du aber nicht. Siehst du das Dilemma? Lies dir Caros Beitrag nochmal dazu durch. Vielleicht löst sich da noch was. Versuche lockerer zu lassen und Schritt für Schritt deinen eigenen Weg zu finden. Wenn du an ein Leben nach dem Tod glauben willst, dann versuche das doch einfach mal eine Weile(kostet Überwindung, da es gegen alte Denkmustergeht). Und schau, was passiert. Oft kommen dann die "Beweise" von allein. Aber sie sind meist so fein, dass man sie auch als Hirngespinst abtun könnte. Es gibt immer diese zwei Ansichten: Warum etwas aus irdische Sicht so ist und warum aus jenseitiger. Wenn jmd zB Schatten sieht, so hat er im medizinischen Sinne vielleicht Halluzinationen oder Wahnvorstellungen und jenseitig gesehen sieht er andere Seelen oder von seinem Guide projizierte "Sachen". Wenn ein Medikament nicht wirkt, gibt es wieder eine medizinische Erklärung und eine jenseitige. Beide sind korrekt. Nur die jenseitige Erklärung ist die, die tiefer geht und hinter die Kulissen schaut, hinter das Materielle. Vielleicht hilft dir das weiter. Dass du den bisherigen Faktenglauben nicht aufgeben musst. Du kannst aber auf die nächste Stufe gehen und die jenseitigen Erklärungen ergänzend dazu nehmen. Hinter die Kulissen des Erdenschauspiels schauen ;) Lieben Gruß Shawna (26558)
vielen lieben Dank für Deine Antwort. Ich habe mir die Seite panik-attacken.de mal angeschaut, aber ich kann da zum Thema Selbststudium nichts finden, sondern nur allgemeine Infos über die Organisation und Hilfetelefon. Hast Du da evtl. noch einen hilfreichen Link, bei dem ich Unterlagen zum Selbststudium finden kann? Liebe Grüsse Lichtsuchender (26560)
Der Gang zum Psychiater wird dir vermutlich nicht helfen, denn keine Tabletten der Welt können deine Ängste in Luft auflösen. Du sollst dich mit ihren befassen und sie nicht bei Seite schieben/verdrängen und dein Leben normal weiter leben. Wenn du es schaffst deine Perspektive nicht mehr als ultimative Wahrheit zu bewerten wird es dir schon besser gehen. Liebe Grüße Vanessa (26561)
(26563)
die Seite wurde inzwischen überarbeitet: Wenn Du sie öffnest, klicke mal auf "Angststörungen" dann kommt ein Menüpunkt "Hilfe zur Selbsthilfe" oder die "Goldenen Regeln". Dort findest Du die erwähnten Inhalte. Wenn Du über die Angst selbst mehr wissen willst, kann ich Dir die Bücher von Dr. Morschitzky empfehlen, hier besonders "die 10 Gesichter der Angst". Du solltest dabei immer im Hinterkopf behalten, dass die Angst aus gutem Grund da ist, sie soll Dich etwas lehren und Dein Bewusstsein erweitern. Außerdem gibt es Millionen von Menschen, die im Moment das Gleiche durchmachen. Du bist auf einem guten Weg - vertraue Dir selbst mehr und Deinen Guides, es kann Dir nichts geschehen. Liebe Grüße Anna
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