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www.jenseits-de.comVertrauen in den Plan[ Alle Antworten ] [ zurück zum Archiv ] [ Forum ]
Aber wie genau lebt man diese Theorie in schlechten Zeiten? Wenn man vor einer großen Hürde steht? Woher nimmt man dann das nötige Vertrauen in die Führung? Natürlich kann man sagen: Im Nachhinein ist mein Leben immer nach Plan verlaufen und auch gut, auch wenn man Hürden hatte. Aber es gibt doch auch Pläne, die einfach nicht gut ausgehen, z.b. Jemand, der arbeitslos wird und nie wieder Arbeit findet, oder jemand der unheilbar an Krebs erkrankt und 20 Jahre leidet. Wie kann man also davon ausgehen, dass sein Plan für einen persönlich so etwas nicht vorsieht? Oder geht es eher darum, auch dann sein Schicksal anzunehmen? Nach dem Motto: ok, jetzt bin ich halt arbeitslos/arbeitsunfähig und sitze jeden Tag Zuhause, das wollte meine Vollseele erleben, also mache ich das beste daraus? Liebe Grüße Tom
(26411)
wenn es uns gelingt, auch solche "Geschehnisse" anzunehmen, verlieren sie ihren Schrecken. Wir verharren dann nicht mehr in negativen Gedankenschleifen, wie "warum gerade ich, womit habe ich das verdient" etc. sondern werden gelassener, weil wir wissen, wer wir wirklich sind und dass das unserer Entwicklung dient. Blockaden können sich so lösen und wir finden "plötzlich" Zugang zu Lösungen für unsere Probleme oder es kann sich sogar eine Heilung einstellen, aber wieder nur, wenn es unser Plan so vorsieht. Mit zunehmender Bewusstheit aber können wir ein Gefühl dafür entwickeln, was wir geplant haben, bzw. was wir wirklich wollen. Liebe Grüße Anna (26412)
ich kann dich sehr gut verstehen! Es ist wirklich sehr schwer, Vertrauen in den Plan zu haben, wenn Dinge schlecht laufen. Der Plan kann ja so extrem grausam sein. Ich genau dieselben Probleme wie du mit dem Planvertrauen! Es bleibt dann wohl ein Geschenk, wenn man es schafft, trotzdem Vertrauen in den Plan zu haben. Auch zu wissen, dass man nur begrenzt Einfluss hat. Wenn es einem nicht vergönnt ist, Planvertrauen zu fühlen, bleibt ja immer noch die Redensart "Wenn man denkt, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her." Alles Liebe von Ricky (26413)
du brauchst nicht über Dinge nachdenken, die du nicht beinflussen kannst. Du bist hier um zu erleben, um dich kennen zu lernen. Alles, was dir widerfährt, ist wohl durchdacht. Da du von einem Plan weisst, kannst du die Menschen aus einem anderen Winkel betrachten. Sie wollen Arm, Reich oder auch geistig behindert sein; aus höhere Sicht gesehen. Was dich betrifft, so habe keine Angst. Habe Vertrauen in deinen Plan und meister jede Hürde so gut, wie du kannst. Ich weiss...wenn man im Schlamassel hängt, kann man nicht über den Plan nachdenken. Das sollst du auch nicht. Handel intuitiv. Höre auf dein Gefühl. Es wird dir sagen, was richtig ist. Alles wird gut. Liebe Grüße Kai
(26414)
---Guten Morgen! Die Theorie ist leicht: Ich habe mir meinen Plan ausgesucht der immer gut ist, ich kann vollkommen in diesen vertrauen weil er immer dahin führt wohin ich es will, ich habe es nur vergessen. Man muss sich "nur" in sich als VS versetzen. --- "Immer gut" erweckt hier den Anschein, als wäre immer alles rosig - wie wir wissen, ist es das nicht;) Immer gut = immer passend/dem Erlebenswunsch der Seele entsprechend (es passiert NICHTS, was nicht so sein soll; sprich es wird dir nichts "angetan"). Dennoch muss der Erlebenswunsch nicht bedeuten, dass wir leiden. Wir können ein und dasselbe Erlebnis auf unterschiedliche Weise erleben. Je nachdem, welchen Blickwinkel wir einnehmen, inwieweit wir uns emotional verstricken und welche Glaubensmuster uns "begleiten". Vielleicht ist es einfacher, sich erst einmal als die TS zu identifizieren, als ein Teil des Ganzen (ATI). Im Moment identifizieren wir uns ja noch mit der Rolle als Mensch und mit unseren Gefühlen. Um sich selbst als TS spüren zu lernen hilft vielleicht diese Analogie: http://jenseits-de.com/g/forums/hilfe/messages/19476.html (letzter Absatz). Man kann das Gefühl nicht erzwingen. Es kommt mit der Zeit von allein, wenn man sich immer wieder darauf besinnt, mit seinem unbewussten Teil EINS zu sein. Es liegen lediglich Filter dazwischen, damit wir das Jenseits nicht bzw nur begrenzt wahrnehmen. ---Oder geht es eher darum, auch dann sein Schicksal anzunehmen? Nach dem Motto: ok, jetzt bin ich halt arbeitslos/arbeitsunfähig und sitze jeden Tag Zuhause, das wollte meine Vollseele erleben, also mache ich das beste daraus?--- Ja, genau. Es geht darum, das, was kommt anzunehmen, nicht immer dagegenzusteuern und etwas Anderes zu wollen. Denn dadurch entsteht erst das Leiden. Wenn jemand arbeitslos/arbeitsunfähig wird, kann er die viele Freizeit auch nutzen. Je nachdem, wie kreativ er ist, sich diese Zeit auch ohne (viel) Geld nach seinen Vorstellungen zu gestalten. Was den Plan angeht, so ist dieser ja nicht starr. Die emotionalen Höhepunkte sind definiert, jedoch nicht der Weg dorthin und auch nicht, wie du die Situation emotional erlebst. So kann es sein, dass der eine Krebskranke daran "zerbricht" und der andere nutzt die Zeit, die ihm noch bleibt bis ins Letzte aus. Wie AnnaMutter schon sagte: es geht um die Annahme dessen, was kommt, egal WAS kommt. DU bestimmst ZU JEDER ZEIT, wie du damit umgehst! Hier geht es auch noch sehr um alte Glaubensmuster, alte Gewohnheiten (wie reagiert man emotional auf dieses oder jenes). Es geht im Zuge des BW-Wandels um eine "Umprogrammierung" seiner veralteten "Software";) So ein Wandel geht nicht von heute auf morgen. Aber ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen, dass es tatsächlich irgendwann besser wird. Insofern man am Ball bleibt und die alten "Programme" überschreibt. Alles Liebe Shawna (26416)
manchmal muss man vielleicht erst dahin kommen, dass einem das, was da passiert an "schlimmen" Dingen einfach sch...egal wird. Klingt vielleicht utopisch und total irreal *lach* Aber bei mir war es so. Es zog mir finanziell den Boden unter den Füßen weg und irgendwann hab ich mir dann nur noch gedacht: Sch... doch drauf. Dann soll es eben so laufen. Wo kein Geld ist, kann sich auch niemand was holen (auf meine Gläubiger bezogen). Und ich lebe noch;) Ohne Gerichtsverfahren, ohne privater Insolvenz o.Ä.. Mit dem Planvertrauen kann ich gefühlsmäßig nicht viel anfangen. Da spüre ich keinen Bezug dazu. Aber zu mir selbst kann ich lernen einen Bezug aufbauen. Es ist wie mit dem Eisberg: http://www.jenseits-de.com/g/forums/hilfe/messages/19476.html (letzter Absatz) Wenn man mal nicht weiß, wie es weitergehen soll, so kann man sich darauf besinnen, dass die Antwort dennoch in einem selbst ist; im Unbewussten Teil seiner selbst (und die Intuition/das Bauchgefühl ist die Stimme dessen, wir müssen nur lernen, mehr darauf zu hören:) ). So kann man lernen, sich als MEHR als nur den bewussten Teil wahrzunehmen und sich selbst zu vertrauen. Der Plan ist nicht fix, lediglich das Grundgerüst, die emotionalen Höhepunkte. Der Weg dorthin und auch wie man diese Situationen erlebt/durchlebt ist variabel (siehe dazu auch meine Antwort auf Toms Beitrag). Du/ihr seid nicht allein damit. Wir alle müssen da in irgendeiner Weise durch. Und es ist auch zu schaffen:) Liebe Grüße Shawna (26422)
> Was den Plan angeht, so ist dieser ja nicht starr. Die emotionalen Höhepunkte sind definiert, jedoch nicht der Weg dorthin und auch nicht, wie du die Situation emotional erlebst. So kann es sein, dass der eine Krebskranke daran "zerbricht" und der andere nutzt die Zeit, die ihm noch bleibt bis ins Letzte aus. Was aber, wenn die Seele genau das erleben will, daß sie durch ihre Krankheit oder Arbeitslosigkeit "zerbricht"? Das Zerbrechen an der Hürde wäre ebenfalls ein emotionaler Höhepunkt. Wäre dieses Erleben möglich? Oder stellt der Plan "nur" die Hürde in Form von Krankheit oder Arbeitslosigkeit in diesem Beispiel da? Gruß Interessent (26423)
Gruß Interessent (26425)
alles ist Plan, auch die Entscheidungen, die wir treffen. Absolut nichts ist dem Zufall ueberlassen. Aber fuer den Erlebenden ist es oftmals eine Entscheidung, die er trifft, eine Wahlmoeglichkeit, die er hat. Letztendlich ist aber jede Entscheidung, jede Wahl, auch wieder Teil des Plans. D.h., ja, wie ein Mensch mit seinen Lebenshuerden umgeht, ist Teil seines Lebensplanes, ob er an irgendetwas scheitert oder Erfolg hat, ob er an etwas "zerbricht" oder nicht. Wobei niemals vergessen werden sollte, dass kein Schaden entsteht und somit auch niemand wirklich zerbricht. Das einzige, was geschieht, wenn jemand scheinbar "zerbricht", ist, dass er durch den Prozess eine neue Perspektive entwickelt, aus der heraus er dann sein Leben ganz neu betrachten kann. Das einzig wirklich schwierige im Leben ist unser permanenter Kampf gegen es. Wuerden wir alles immerzu fliessen lassen, gaebe es kein "Zerbrechen" mehr. Und genau das ist ja auch das Ziel der BW-Erweiterung. Liebe Gruesse (26426)
kurz ergänzt: > Nach dem Motto: ok, jetzt bin ich halt arbeitslos/arbeitsunfähig und sitze jeden Tag Zuhause, das wollte meine Vollseele erleben, also mache ich das beste daraus? Ja, das ist eigentlich der Kernpunkt, weil der Plan und das Erleben im *Jetzt* abläuft, jeden Moment und der ändert sich eben auch jeden Moment. Lieben Gruß :) !!!
(26428)
läßt sich das so aussagen: Im Überplan ist alles enthalten, WIE sich die Seele entscheidet, auch WIE sie mit der Hürde umgeht? Im "normalen" Lebensplan hat die Seele festgelegt, daß sie z. B. arbeitslos wird. Die Seele will wissen, WIE sie damit umgeht. WIE die Seele mit der Hürde umgeht, ist dem "normalem" Lebensplan unbekannt. Oder: Wieder hat die Seele im Lebensplan festgelegt, daß sie z. B. arbeitslos wird. Die Seele will auch erleben, daß sie daran "zerbricht". Das Zerbrechen ist dem "normalem" Lebensplan (als hochemotionaler Punkt) bekannt und der Guide weiß davon, da er das Gefühl des "Zerbrechens" zum passendem Zeitpunkt seinem Schützling indiziert. Diese 2 letzten Varianten wären also möglich... Gruß Interessent (26429)
es geht doch immer um das Erleben.... soetwas wie "zerbrechen" passiert ja nie zufaellig! Alles ist doch immer Plan! Und genau darum ging es doch dann der Seele! Wie Caro schon schrieb veraendert es die Perspektive. Gruss, Triste (26430)
dann zählt das "Zerbrechen" mit zum Plan. Ich komme nur ein bißchen durcheinander, da im Buch und hier im Forum erklärt wird, daß "nur" die hochemotionalen Punkte im Plan enthalten sind. Aber WIE die Seele damit umgeht, steht der Seele frei. Oder das Thema Astralreise: Es gab hier ein Thread, wo steht, daß die Seele den Körper in der Nacht verläßt. Den Link kann ich gerne noch mal suchen. Aber die Seele hat doch einen Fokus auf die IK und lebt nicht im Körper. Das sind dann die Forumlierungen, wo es für mich nicht eindeutig ist :-) Ich denke, daß ich es so hand haben werde, wie mein Guide Reading es gesagt hat: Es kommt bei mir weniger um das Wissen an. Das Wissen und vor allem die Details machen einem eher durcheinander. (jedenfalls bei mir) Laut Guide lebe ich die BW Erweiterung bereits so :-) Ich werde mich deshalb aus dem Forum zurück ziehen. Falls der vorgesehende "bewußte" Guidekontakt zustande kommt, werde ich mich wieder melden. Dann dazu könnte ich eure Unterstützung wieder gebrauchen! :-) Gruß Interessent (26431)
"Zerbrechen" ist natuerlich relativ aber kann ja sehr wohl ein Hochemotionaler Punkt sein! :) ist auf jedenfall Plan! Alles ist Plan jeh nachdem aus welcher Perspektive Du es betrachtest! Zur Astralreise... auch die sind Plan und gehoeren zum gewaehlten Erlebensspektrum... Bei einer Astral Reise verlaesst die Seele denk Koerper, richtig... sie ist dabei abe rmit dem Koerper immer ueber die "Silberschnur" verbunden... Vergiss auch nicht das die Seele multidimensional ist und lineare Zeit Teil unserer Illusion ist... Gruss, Triste
(26432)
vor der Inkarnation legt die Seele sozusagen ein Grundgerüst des Plans fest. Eine grobe "Routenplanung" mit den hochemotionalen Punkten, die sie erleben will. Von einem zum anderen hochemotionalen Punkt bzw zu von einer zur anderen Situation, die sie sich zu erleben vornahm, führen verschiedene Wege. Vergleiche es mit der Planung einer Reiseroute. Man sucht sich die passende Route aus, entscheidet in welchen Städten man Halt machen will, um sich etwas Bestimmtes anzusehen/zu erleben. Doch was während der Fahrt/des Weges passiert, kann man zu Beginn der Reise noch nicht sagen. Das wird erst während der Fahrt klar. Womöglich wird man schneller müde, als erwartet und muss eine Pause einlegen oder man wird durch eine Streckensperrung gezwungen, die Route zu ändern, oder oder oder. Also: grober Plan VOR der Inkarnation ausgearbeitet, die Feinabstimmung findet dann während der Inkarnation statt, während wir schlafen und die Seele mit ihrem Fokus in den Astralebenen ist. Die Seele ist nicht direkt IM Körper. Sie ist mit ihrem Fokus hier auf Erden und während der ganzen Inkarnation an den Körper "gekoppelt" (die sogenannte Silberschnur, wobei du dich nicht an dem Begriff "aufhängen" solltest; stell es dir als eine für die Inkarnation eingegangene Verbindung vor). Ich weiß nicht mehr genau wer es sagte, aber ich zitiere es dennoch: Nicht der Körper hat eine Seele, sondern die Seele hat einen Körper. - Ich stelle es mir wie ein "Kleid" vor, das die Seele sich für diese Inkarnation "angezogen" hat (dazu gehören auch die Programmierungen wie Charakter, Temperament etc). Die Formulierungen in den Beiträgen weichen deshalb manchmal voneinander ab, da sie zum einen von unterschiedlichen Postern verfasst werden und zum anderen für verschiedene Fragesteller bestimmt sind, deren Bildungsstand bzgl des Jenseitswissens nicht gleich ist. Dein Guide hat dir ja schon einen guten Rat gegeben:) Ab einem gewissen Punkt muss man lernen vom rationalen Verstehen ins intuitive zu kommen. Dann kann man über das Modell hinaus die Inhalte begreifen. Ich meine, das tust du auch bereits. Es dauert halt eine Weile, die Ratio "runterzuschrauben". Geht jedem so ;) Alles Liebe Shawna
(26443)
Das kommt evtl zu mechanisch rüber. Das Temperament ist keine feste Programmierung, es hängt lediglich davon ab, ob der Guide das Temperament fördert oder nicht. das geschieht indirekter. Temperament kann durch stärkere Gefühle des Guides z.b. gefördert werden. Auch indirekt durch Erziehung / Familienmitglieder antrainiert sein etc. Nur als Beispiel,wenn du an etwas trauriges denkst, fördert der Guide den traurigen gedanken mit einem Trauergefühl. Das kann dann stärker oder schwächer ausfallen je nach Plan. Sehr gefühlstarken Personen werden mit stärkeren Gefühlen konfrontiert. Und bei anderen kann das schwächer ausfallen. Jemanden dem das klar ist, dass der Guide das Gefühl erzeugt, der kann leichter dagegen steuern und sich z.b. schneller beruhigen, weil es im Prinzip eine Art Fremdkörper ist. Es gibt ja auch Inkarnationen die kaum oder gar keine Gefühle erleben, da kann man sich gut vorstellen, wie das Leben so ist, wenn das wegfällt- gewöhnungsbedürftig. ;) |