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www.jenseits-de.comGlaubenssätze u. Realität[ Alle Antworten ] [ zurück zum Archiv ] [ Forum ]
ich habe gelesen, daß sich meine Realität bzw. das was ich als "außen" wahrnehme aus meinen Glaubenssätzen formt, aber es dieses "Außen" eigentlich gar nicht gibt und es nur eine Illusion ist. Als Kind hatte ich mehrere traumatische Erlebnisse aus denen sich sehr tiefgreifende Glaubenssätze geformt haben. In den Büchern habe ich gelesen, daß Kinder noch medial sind und das Inkarnationsbewußtsein erst ab einem Alter von etwa 8 Jahren erreicht wird. Diese Traumata erlebte ich in einem Alter von etwa 6 Jahren. Und hierzu meine Frage: Wenn ich davon ausgehe, daß ein Erwachsener seine Realität/Außenwelt durch seine Glaubenssätze erschafft, wie war das dann bei mir als Kind? Wer hat diese Traumata erschaffen? Das Kind/Teilseele oder war es meine Vollseele? Oder kann man in solch einem Fall davon ausgehen, daß diese Traumata der "Planeckpfeiler" waren und somit genau so erlebt werden wollten? Ich frage deshalb, weil ich hier auch mal gelesen habe, daß, wenn eine Seele zb eine Depression erleben möchte, sie allerdings schon die Wahl hat, wann und wie sie die erleben möchte. Habe ich durch meine Programmierung/Wahrnehmung die Traumata in mein Leben "gezogen", denn (unbewußte) Glaubenssätze hatte ich als Kind, denke ich zumindest, ja noch nicht, die wiederum diese Traumata materilisiert hätten. Oft habe ich mich gefragt: hätte ich diese Traumata nicht als Kind, sondern zb erst als Erwachsener erlebt, wäre mein ganzes Leben sicher total anders verlaufen - ich weiß schon, daß es nichts bringt sich zu fragen, was wäre wenn... Aber dennoch interessiert mich wie ich meine Realität damals als Kind erschaffen habe, das würde mir helfen zu verstehen, warum ich die Dinge so erlebt habe wie ich sie erlebt habe. Denn ich bin mir sicher, wenn dieses Erlebnis mein damaliges Nachbarskind erlebt hätte, sie hätte wahrscheinlich keinen so großen "Schaden" (sorry, mir fällt gerade kein passendes Wort ein) daraus gezogen wie ich, es muß also mit meiner Programmierung/Wahrnehmung zusammen hängen. Vielleicht kann mir hier ja jemand auf die Sprünge helfen. Lg, Ellen
(26141)
so eine ähnliche Frage habe ich mir auch schon mal gestellt. Das Erschaffen der eigenen Realität als Säugling, Kind... etc. Gerade auch, warum ein Kind gewisse Dinge als traumatisch empfindet bzw. Angst empfindet. Warum empfindet ein Kind z.Bsp. Angst, wenn es die Angst aber noch nie kennengelernt hatte bisher? Es könnte doch auch genau so gut Neutralität empfinden. Es hängt natürlich mit dem Plan, dem Erlebniswunsch der VS und der Seelenfamilie zusammen. Jeder von uns inkarniert ja auch mit einer ganz bestimmten seelisch/emotionalen Konstitution/Programmierung. Das ist dann vielleicht wie so eine Art "Filter", welcher Deine Wahrnehmungen und Empfindungen so "durchlässt", wie Du es brauchst bzw. wünschst, um eben genau die Empfindungen auszulösen, die Du haben wolltest. Die engen Bezugspersonen haben auch einen entsprechenden Einfluss - wir übernehmen als Kinder auch einen gewissen Teil der Glaubenssätze unserer ersten Bezugspersonen - in den meisten Fällen sind das ja die Eltern. Wir kennen ja auch noch nichts anderes und glauben dann, dass das, was man uns sagt etc. die Wahrheit wäre. Wenn zum Beispiel die Eltern den Glaubenssatz vertreten, dass die Welt ein gefährlicher Ort sei, dann werden sie sich entsprechend verhalten. Sie werden überall mögliche Gefahren sehen, auf alles mögliche ängstlich reagieren, das Kind vielleicht über behüten, dem Kind immer wieder eintrichtern, wie gefährlich die Welt ist und letzten Endes auch durch ihre eigenen Glaubenssätze und damit verbunden Ängste immer wieder Situationen / Ereignisse in ihr Leben ziehen, die ihnen dann beweisen wie gefährlich die Welt ist. Und das Kind erlebt die Ängste der Eltern hautnah mit, sieht, dass es stimmt, was die Eltern immer sagen und übernimmt dann diesen Glaubenssatz. Es übernimmt diese Angst und wird dadurch genau solche Erfahrungen machen, wie die Eltern. Wodurch es natürlich wieder eine "Bestätigung" erhält. So verhält sich das mit allen möglichen Glaubenssätzen. So baust Du Dir Dein eigenes Raster an GS auf, um Dir Deine eigene Realität erschaffen zu können. Und was Du wie wahrnimmst, hängt natürlich von Deiner Programmierung ab - und diese von Deinem Erlbniswünschen. Ganz gewiss würde eine andere Person Deine Erfahrungen ganz anders wahrgenommen und verarbeitet haben, da diese Person eine andere Programmierung hat. Das hängt natürlich immer mit dem individuellen Plan zusammen. So könnte ich mir das ganze zumindest gut denken. Vielleicht hilft es Dir ja was weiter. Lieben Gruß, Diamant82 (26142)
lasst mich erklaeren, was uns zu diesem Thema uebermittelt wurde. > Als Kind hatte ich mehrere traumatische Erlebnisse aus denen sich sehr tiefgreifende Glaubenssätze geformt haben. Laut Guide gibt es keinen Menschen, der NICHT traumatisiert wurde. Wir verstehen zwar unter Trauma ein sehr negatives Ereignis, doch lt. Guide ist ein Trauma nur ein hochemotionales Erlebnis, angenehm wie auch unangenehm. > In den Büchern habe ich gelesen, daß Kinder noch medial sind und das Inkarnationsbewußtsein erst ab einem Alter von etwa 8 Jahren erreicht wird. Diese Traumata erlebte ich in einem Alter von etwa 6 Jahren. Laut Guide inkarnieren wir alle mit einem Bewusstsein von ca. 50%, weshalb Kleinkinder medial sind. Diese BW-Hoehe behalten wir bis zum 5. oder 6. Lebensjahr, ab dann erst sinkt sie auf das Inkarnations-BW, das zum Zeitpunkt der Pubertaet erreicht wird. > Und hierzu meine Frage: Wenn ich davon ausgehe, daß ein Erwachsener seine Realität/Außenwelt durch seine Glaubenssätze erschafft, wie war das dann bei mir als Kind? Wer hat diese Traumata erschaffen? Das Kind/Teilseele oder war es meine Vollseele? Bei Kleinkindern ist noch keine Ratio ausgebildet, sondern zuerst nur das Limbische System. Zitat Wiki: "In der Evolution entstand das Limbische System in der Phase der Entwicklung der Säugetiere. Darum wird es auch als Säugerhirn bezeichnet, da es allen Säugetieren gemein ist. Es reguliert die für die soziale Natur der Säugetiere typischen Empfindungen wie Sorge um den Nachwuchs, Angst, Liebe, Lust, Spieltrieb und das Lernen durch Nachahmen." Kleinkinder reagieren also rein emotional. Da sie zu diesem Zeitpunkt weder Ratio, Wissen noch Erfahrung haben, reagieren sie schnell auf alles Unbekannte mit Angst. Hier entstehen also schon die ersten Traumata. Natuerlich spielt hier auch die Programmierung und der Lebensplan mit, lt. dem der betreffende Mensch ja ein bestimmtes Verhalten, gezielte Erfahrungen und eine spezielle Denkart bekommen soll. Die Glaubenssaetze entstehen oft aufgrund fehlenden besseren Wissens aus falschen kindlichen Verknuepfungen. "Die Mama schimpft oft, also muss ich schlecht sein" oder "Meine Eltern haben sich wegen mir getrennt, weil ich so boese war." > Oder kann man in solch einem Fall davon ausgehen, daß diese Traumata der "Planeckpfeiler" waren und somit genau so erlebt werden wollten? Traumen dienen - neben vielem anderen - als Werkzeug zur plangemaessen Persoenlichkeitsgestaltung. > Ich frage deshalb, weil ich hier auch mal gelesen habe, daß, wenn eine Seele zb eine Depression erleben möchte, sie allerdings schon die Wahl hat, wann und wie sie die erleben möchte. Laut Guide Napa hat der eigene Guide die Entscheidungsfreiheit, den Zeitpunkt einer geplanten/gewuenschten Depression (und auch anderer Erfahrungen) zeitlich festzulegen. Er kann es so arrangieren, dass sie zu einem fuer die Entwicklung sinnvollen Zeitpunkt stattfindet. > Habe ich durch meine Programmierung/Wahrnehmung die Traumata in mein Leben "gezogen", denn (unbewußte) Glaubenssätze hatte ich als Kind, denke ich zumindest, ja noch nicht, die wiederum diese Traumata materilisiert hätten. Du hast nichts "gezogen". Deine Seele hat ihre Erlebenswuensche festgelegt, danach wurdest du programmiert und bekamst die passenden Ereignisse, Erzieher, Aengste aber auch gute Erfahrungen. > Aber dennoch interessiert mich wie ich meine Realität damals als Kind erschaffen habe Nochmal, du hast als Mensch nichts erschaffen, du wurdest nur geformt, passend zu deinem Lebensplan. > das würde mir helfen zu verstehen, warum ich die Dinge so erlebt habe wie ich sie erlebt habe. Denn ich bin mir sicher, wenn dieses Erlebnis mein damaliges Nachbarskind erlebt hätte, sie hätte wahrscheinlich keinen so großen "Schaden" (sorry, mir fällt gerade kein passendes Wort ein) daraus gezogen wie ich, es muß also mit meiner Programmierung/Wahrnehmung zusammen hängen. Genauso ist es. Ein Kind, das nicht durch ein gemeinsames Erlebnis traumatisiert werden soll, wird ein "dickeres Fell" haben oder vom Guide emotional abgeschirmt werden. Das Kind, das traumatisiert werden soll, wird sensibilisiert werden, um die Wirkung zu verstaerken. > Warum empfindet ein Kind z.Bsp. Angst, wenn es die Angst aber noch nie kennengelernt hatte bisher? Es könnte doch auch genau so gut Neutralität empfinden. Siehe vor. Ein Saeugling hat noch gar nichts kennengelernt, weder Angst noch Neutralitaet. Er fuehlt nur Sicherheit oder die Abwesenheit davon, sprich Angst. > Es hängt natürlich mit dem Plan, dem Erlebniswunsch der VS und der Seelenfamilie zusammen. Jeder von uns inkarniert ja auch mit einer ganz bestimmten seelisch/emotionalen Konstitution/Programmierung. Das ist dann vielleicht wie so eine Art "Filter", welcher Deine Wahrnehmungen und Empfindungen so "durchlässt", wie Du es brauchst bzw. wünschst, um eben genau die Empfindungen auszulösen, die Du haben wolltest. Richtig, siehe vor. > Die engen Bezugspersonen haben auch einen entsprechenden Einfluss - wir übernehmen als Kinder auch einen gewissen Teil der Glaubenssätze unserer ersten Bezugspersonen - in den meisten Fällen sind das ja die Eltern. Wir kennen ja auch noch nichts anderes und glauben dann, dass das, was man uns sagt etc. die Wahrheit wäre. Korrekt, siehe vor. > Und das Kind erlebt die Ängste der Eltern hautnah mit, sieht, dass es stimmt, was die Eltern immer sagen und übernimmt dann diesen Glaubenssatz. Es übernimmt diese Angst und wird dadurch genau solche Erfahrungen machen, wie die Eltern. Wodurch es natürlich wieder eine "Bestätigung" erhält. Ein Kind fuehlt (wie z.B. ein Hund) jede Angstschwingung der Eltern und formt daraus erste "Lebensweisheiten", die oft falsch und mangels besseren Wissens unlogisch sind. Diese "Lebensweisheiten" werden durch persoenliche Filter laufend "bestaetigt" und dadurch verstaerkt. > So verhält sich das mit allen möglichen Glaubenssätzen. So baust Du Dir Dein eigenes Raster an GS auf, um Dir Deine eigene Realität erschaffen zu können. Und was Du wie wahrnimmst, hängt natürlich von Deiner Programmierung ab - und diese von Deinem Erlbniswünschen. Ganz gewiss würde eine andere Person Deine Erfahrungen ganz anders wahrgenommen und verarbeitet haben, da diese Person eine andere Programmierung hat. Das hängt natürlich immer mit dem individuellen Plan zusammen. Ja, so ist es. Um diese falschen und meist sehr tief sitzenden Glaubenssaetze wieder loszuwerden, braucht es Bereitschaft, ein Erkennen der falschen Glaubensmuster, viel harter Arbeit und Geduld, da der Emotionalkoerper dem Rationalkoerper hinterherhinkt. Der Emotionalkoerper muss also muehsam "umgeformt" werden. Alles Liebe, Peter
(26143)
stimmt, dass limbische System. Das "emotionale Gehirn". Hätte ich auch drauf kommen können - hatte vor längerer Zeit mal das Buch von David Servan-Schreiber "Die neue Medizin der Emotionen" gelesen. Dort ist auch oft das limbische System im Mittelpunkt der eigenen Entwicklung bzw. als ein bedeutender Faktor. In diesem Zusammenhang bitte mal eine Frage : Habt Ihr schon mal was von der Therapieform EMDR (Eye movement desensitization and reprocessing) zu Deutsch "Desensibilisierung und Neuorientierung durch Augenbewegung" zur Traumabewältigung gehört oder besprochen? Es gibt wohl auch verschiedene Studien über die erwiesene Wirksamkeit dieser Therapieform. Zitat aus dem oben erwähnten Buch : "EMDR wirkt vor allem, weil es zunächst die traumatische Erinnerung mit all ihren verschiedenen - visuellen, emotionalen, kognitiven und physischen (den körperlichen Empfindungen) - Komponenten aufruft und dann das "adaptive System zur Informationsverarbeitung" anregt, dem es bis dahin nicht gelungen ist, die störende Prägung zu "verdauen"." Das erlebte Trauma - hier natürlich in negativer Auswirkung - wird nicht gelöscht (dieses sollte auch niemals Ziel sein; und möglich wäre es auch nicht), aber die "Spannung", die dieses Trauma quasi im Körper verursacht und die damit einhergehenden Symptome werden vom Trauma gelöst. Die betroffene Person kann also endlich die ganzen Gefühle verarbeiten und das Traumata wird nicht mehr als emotional belastend empfunden. Schon mal iwann davon gehört oder damit zu tun gehabt? Lieben Gruß, Diamant82 (26144)
die EMDR-Methode ist hinlänglich bekannt. Sie wird besonders bei Patienten mit Depressionen und Angsterkrankungen angewandt und dient letztendlich zur "Umprogrammierung" der durch das Trauma entstanden Automatismen. Ich weiß von ein paar "Fällen" in denen sie erfolgreich angewandt worden ist. Liebe Grüße Anna (26146)
(26147)
> kann man allgemein sagen, dass im Kindesalter aufgrund der noch nicht ausgeprägten Ratio hauptsächlich die Massenillusion zum Tragen kommt und das Kind von den Guides die Umstände serviert bekommt, die benötigt werden. wie das Kind auf bestimmte Umstaende reagiert, ist von seinem Plan bestimmt. Wenn das Kind z.b. traumatisiert werden soll, wird der Guide dem Kind zu einem bestimmten Erlebnis die entsprechenden Gefuehle schicken. Das Kind formt daraufhin eine Verknuepfung zwischen dem Ereignis und den erlebten Gefuehlen. Und genau das kann bei jedem Menschen anders aussehen, d.h. zwei Kinder koennen scheinbar dasselbe erleben (gleiche aeussere Situation), jedoch innerlich unterschiedlich darauf reagieren (Programmierung) und somit unterschiedlich gepraegt werden. Alles richtet sich einzig nach dem Plan der Seele. Die Massenillusion hat mit der Praegung nichts zu tun. Liebe Gruesse Caro (26148)
jetzt weiß ich, warum 2 Menschen in einer gleichen Situation (z. B. Überfall) zwei unterschiedliche "Sichtweisen" gibt... Das hatte ich früher einem Psychologen gefragt, warum der eine traumatisiert wird und der andere nicht :-) Gruß Interesent (26151)
Ich stimme zu, wenn es um den Erlebenswunsch der Seele und deren Programmierung geht. Ich glaube aber nicht!, dass Guides Gefühle "schicken" oder wie so oft hier geschrieben wird, Gefühle induzieren! (26152)
> Ich stimme zu, wenn es um den Erlebenswunsch der Seele und deren Programmierung geht. Ich glaube aber nicht!, dass Guides Gefühle "schicken" oder wie so oft hier geschrieben wird, Gefühle induzieren! wir geben es so weiter, wie es uns von unseren Lehrern uebermittelt wurde. Du findest ausfuehrliche Diktate zu genau diesem Thema in unseren Buechern. Liebe Gruesse (26156)
Liebe Grüße Michaela (26159)
>ich habe gelesen, daß sich meine Realität bzw. das was ich als "außen" wahrnehme aus meinen Glaubenssätzen formt, aber es dieses "Außen" eigentlich gar nicht gibt und es nur eine Illusion ist. Alles ist Realität sowie ALLES Illusion ist....wenn du mit der Situation verbunden bist, dann ist es für dich Realität. Wenn du von der Situation gelöst bist, dann ist es für dich Illusion! >Als Kind hatte ich mehrere traumatische Erlebnisse aus denen sich sehr tiefgreifende Glaubenssätze geformt haben. In den Büchern habe ich gelesen, daß Kinder noch medial sind und das Inkarnationsbewußtsein erst ab einem Alter von etwa 8 Jahren erreicht wird. Diese Traumata erlebte ich in einem Alter von etwa 6 Jahren. Und hierzu meine Frage: Wenn ich davon ausgehe, daß ein Erwachsener seine Realität/Außenwelt durch seine Glaubenssätze erschafft, wie war das dann bei mir als Kind? Wer hat diese Traumata erschaffen? So schwierig sich das auch anhören mag.....DU hast genau diese Prägungen durchlebt, die NOTWENDIG waren für DICH, damit du der Mensch werden konntest der du JETZT bist. Diese Prägungsphasen sind Teil deines Lebensplanes und diese Prägungen stellen das Gerüst dar , damit du dich auf DEINE Art und Weise, für DICH wichtig, entfalten kannst! >Ich frage deshalb, weil ich hier auch mal gelesen habe, daß, wenn eine Seele zb eine Depression erleben möchte, sie allerdings schon die Wahl hat, wann und wie sie die erleben möchte. Habe ich durch meine Programmierung/Wahrnehmung die Traumata in mein Leben "gezogen", denn (unbewußte) Glaubenssätze hatte ich als Kind, denke ich zumindest, ja noch nicht, die wiederum diese Traumata materilisiert hätten. Liebe Ellen.....du versuchst eine Antwort zu finden für die Tragödien und schweren Zeiten die dich prägten. Das alles war wie oben erwähnt, notwendig um diese Individualität zu werden, die du heute bist. Wenn du aber aufgrund der Ereignisse GEHEMMT oder dein jetziges Leben nicht vollkommen auskosten kannst, dann verharrst du in der Vergangenheit. Diese Prägungen sollten dich nicht hindern ein erfülltes Leben zu führen (wie immer dieses auch aussehen mag für dich) Deine Vergangenheit machte dich zu dem der du heute bist.....daraus kannst du schöpferisch dein komplettes Leben erschaffen. Im guten oder auch im schlechten (irdisch gesehen), je nach Ausrichtung! Sollte deine Vergangenheit dich derart einschränken, wäre vielleicht eine Traumatherapie sinnvoll mittels Psychologen. Alles Liebe Mad |