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www.jenseits-de.com"Gleichgültig" durch Leben gehen[ Alle Antworten ] [ zurück zum Archiv ] [ Forum ]
da sich jede Seele ihren Lebensweg selbst ausgesucht hat, könnte man mit diesem Wissen fast gleichgültig durchs Leben gehen und keine Hilfestellungen mehr geben. Die Seele wollte es ja so haben! Ich bin immer nach dem Grundsatz gegangen, daß man sein eigenes Leben leben muß und nicht das für andere. Das heißt, man macht immer sein eigenes Ding, als anderen einen Gefallen zu tun. Wie sind eure Reaktionen, wenn ihr zum Beispiel einen Obdachlosen auf der Straße seht? Gebt ihr ihm Unterstützung oder laßt ihr ihn "links" liegen? Ich gehe mal von einem "echten" Obdachlosen aus, also keine "Bettelmafia"... Gruß Interessent
(26033)
da verwechselst Du etwas. Uns (VS) geht es allein um das Erleben. Du kannst nicht wissen, was Dein Plan vorsieht, d. h. aber noch lange nicht, dass Du kein Mitgefühl und Empathie für Dein Gegenüber mehr hast, im Gegenteil: Weißt Du doch, was wir wirklich sind und hier unsere selbst gewählten Rollen spielen. Das ermächtigt Dich irgendwann aus einer übergeordneten Perspektive zu betrachten, was sehr viel Liebe zur Schöpfung und allem was darin existiert und geschieht impliziert. Was den Obdachlosen auf der Straße angeht, so spielt er auch seine "Rolle" und soll gerade dann, wenn wir uns begegnen etwas in uns bewirken (und wenn es ein schlechtes Gewissen ist). Liebe Grüße Anna
(26034)
das Mitgefühl könnte man haben, daß sich die andere Seele so einen schweren Weg ausgesucht hat. An dieser Stelle frage ich mich schon, (auch für andere Situationen) wie weit die eigene Unterstützung gehen darf... Im Fall meiner Schwester habe ich sie (finanziell und emotional) unterstützt, obwohl sie sich einen schweren Weg mit dem versuchtem Selbstmord und anschließendem Koma ausgesucht hat... Gruß Interessent (26035)
das was Dir Dein Gefühl sagt (Deine innere Stimme) ist immer richtig. Wenn Du einen Zug dazu spürst zu helfen, dann tu es. Du kannst nichts falsch machen, wir wollen immer das, was wir wollen sollen. Wenn Du keinen Zug dazu spürst, dann soll es auch so sein. Es ist nicht nötig zu viel darüber nachzudenken. Wir werden geführt und können darauf vertrauen, "das Richtige" zu tun. Liebe Grüße Anna (26036)
AnnaMutter hat es ja schon sehr schön auf den Punkt gebracht mit ihren Worten. Der Gedanke der "Gleichgültigkeit", von dem Du da sprichst, überkam mich damals auch, als ich angefangen hatte, mich hier mit dem Thema des Jenseits zu befassen. Wenn sich doch eh jeder seinen Plan hier so ausgesucht hat, warum dann noch iwas tun... usw. Wenn Du Dich hier weiter in das Themengebiet des Jenseits einliest - über den Wegweiser, die Bücher von Peter, weiterführende Bücher wie die von Jane Roberts/Seth dgl. wird sich Dein Bewusstsein automatisch erhöhen - und im Zuge dieser Bewusstseinserhöhung wird sich auch Dein Blickwinkel / Deine Perspektive entsprechend anpassen und Du wirst alles in einem viel größeren Zusammenhang erkennen können. Du wirst dann einfach alles besser "verstehen". Dieses ist ein Prozess, der seine Zeit benötigt. Gib Dir also alle Zeit, die Du brauchst. Bilde Dich, stelle Dir weiterhin Fragen - denn nur wer fragt, bekommt auch Antworten. Fragen regen immer wunderbar zum Nachdenken an. Und so kommt man Step by Step immer einen Schritt voran. Es ist eine ungemein sinnvolle Sache. Was mich noch auf Deinen Obdachlosen bringt - jeder Mensch, der sich jenseitig bildet, der sein Bewusstsein dadurch erhöht, tut nicht nur was für sich selbst, sondern automatisch auch für das Kollektiv. Denn dadurch, dass Du Dein Bewusstsein erhöhst, erhöhst Du auch das allgemeine Menschenbewusstsein - weil eben alles eins ist und somit jeder jedem hilft. Also hilfst Du schon allein durch die Tatsache, dass Du hier bist und Dich mit dem Thema Jenseits auseinander setzt. Somit hilfst Du in einem übergeortneten Sinne auch dem Obdachlosen dort auf der Straße. Auch wenn sich Dir dieser Zusammenhang jetzt noch nicht erschließen mag, so wirst Du ihn iwann auch verstehen können. Ich wünsche Dir viele Erkenntnisse =) Lieben Gruß, Diamant82
(26037)
Der Plan hat für mich jedenfalls den Punkt verändert, dass ich kaum schlechtes Gewissen dabei habe. Genauso wie der Hunger auf dieser Welt etc. (26038)
(26039)
> da sich jede Seele ihren Lebensweg selbst ausgesucht hat, könnte man mit diesem Wissen fast gleichgültig durchs Leben gehen und keine Hilfestellungen mehr geben. Die Seele wollte es ja so haben! Die Seele kann sich ihren Lebensweg auf der Erde zwar aussuchen, aber nicht ohne die Seelenfamilie insgesamt, also alles Leben auf der Erde + alles Unbelebte was das BW reflektiert (Sonnenaufgang am Meer z.B. als Auslöser für entspannte Gefühle, Ärger oder Schrecken beim Abrutschen im Geröll). > Wie sind eure Reaktionen, wenn ihr zum Beispiel einen Obdachlosen auf der Straße seht? Wenn ich an einem Obdachlosen vorbeigehe, wollten wir beide diese Begegnung. Ein Lächeln kann mehr wert sein als jede "milde Gabe", eine materielle Zuwendung kann's aber auch sein, je nach Zugimpuls. Lieben Gruß :) !!!
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