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www.jenseits-de.comLuzide Verlustträume[ Alle Antworten ] [ zurück zum Archiv ] [ Forum ]
ich hatte letzte Woche und gestern Nacht luzide Träume von meiner, im April 2014 verstorbenen Mutter. Letzte Woche habe ich geträumt, sie müsste für 2 Jahre! zur Kur fahren. Es gab viel Trara und viele Tränen, da es sich um eine sehr lange Zeit handelt, in der wie uns nicht mehr sehen. Als letztendlich das Taxi losfuhr, habe ich geheult wie ein Schloßhund und bin dann aufgewacht. Den empfundenen Abschiedsschmerz habe ich zu 100% mit in den wachen Zustand genommen und ich war auch der Meinung, sie 2 Jahre nicht mehr sehen zu können. Je wacher ich wurde, umso klarer wurde mir, dass sie tot ist, und ich sie in der materiellen Ebene nie wieder sehen werde. Letzte Nacht, war ich mit einer Bekannten bei ihr auf der Reha zu Besuch und sie musste mit Krücken laufen (warum weiß ich leider nicht.) Um zu ihrem Zimmer zu gelangen, mussten wir über Treppen in den zweiten Stock. Da ist sie ohne Krücken hochgehumpelt und wollte, oben angekommen, nach einem Stock greifen, mit dem sie oben immer herumlief. Dabei verlor sie das Gleichgewicht, fiel nach hinten die Treppe herunter und brach sich dabei das Genick. Erstaunlicherweise empfand ich dabei weniger Trauer, da ich wusste, dass sie bereits tot ist und nicht noch einmal sterben kann. Dann bin ich aufgewacht und war hellwach ohne eine Chance wieder einzuschlafen. Mir ist bewusst, dass der Sinn dieser Träume nur von mir allein herausgefunden werden kann, aber ich hoffe, dass eventuell jemand ähnliche Erfahrungen gemacht hat und mir weiterhelfen kann, da ich keinerlei Ansatzpunkt habe. Mir ist bewusst, dass bei dem ersten Traum, der Schmerz verschwand, weil sich mit dem wacher werden der Fokus verschoben hat, aber ich verstehe absolut nicht, warum der zweite Tod mich so kalt gelassen hat. Ich vermute, dass ich einfach wusste, das es nur eine Illusion ist. Was denkt ihr, kann es sein, dass gerade auf mehreren Ebenen lerne und damit meine mediale Ausbildung vorangetrieben wird? Ich hatte vor einigen Monaten einen sehr drängenden Guide namens Christopher, der mir den richtigen Umgang mit Geistwesen beibrachte. Einige Wochen später erschien mir nachts ein sehr hell leuchtender, weiblicher Guide, der mich unendlich glücklich machte (fast schon selig). Sie sagte mir, ich hätte das Schlimmste hinter mir und jetzt wird alles leichter. In den Tagen danach fielen mir auch alle Entscheidungen total leicht und alles lief supergut. Und jetzt diese Träume. Was meint ihr? Ist das wirklich meine Mutter oder nur ein Guide, der mir als sie erscheint, damit ich schneller lerne? Jetzt, wo ich so darüber nachdenke, fällt mir gerade ein, wo der Lernprozess evtl. hinsoll. Christopher hat mir zwar den Umgang mit Geistwesen beigebracht und meine Angst heruntergeschraubt, aber ganz verschwunden ist sie nicht, das habe ich gestern nach dem Aufwachen gemerkt. Ich hatte zwar keine Panik, wie früher, fühlte mich aber sehr unwohl, weil ich spürte, dass noch "etwas" im Zimmer war. Bitte teilt mir mit, ob ihr schon ähnliche Erfahrungen gemacht habt bzw. ob bei Euch die mediale Ausbildung ähnlich ablief. Da ich Schwierigkeiten habe, durch den wenigen Schlaf und Streß im Beruf und Privatleben mich wieder zu erden und mein Hirn sich irgendwie schwammig anfühlt, mache ich mir langsam Sorgen.
(26013)
ich bin zwar nicht medial, habe aber auch sehr lebendige Träume*g* Kenne das, das Gefühl aus dem Traum mit in den Wachzustand zu nehmen. Was deine Trauminhalte angeht und deine Gefühle dabei, so können Außenstehende tatsächlich nicht viel dazu sagen, wie du schon gesagt hast. Versuche doch mal, deiner Intuition zu folgen. Damit liegst du sicher richtig. Träume können zur Aufarbeitung, zum Erleben, zum Lernen usw. dienen. Die Möglichkeiten sind sehr vielfältig. Gehe da nach deinem Gefühl. Lieben Gruß Micha (26014)
Man kann nie 100% wissen ob sich eine Person im Traum wirklich zeigt. Bei deinem Traum macht es aber keinen Sinn, dass das deine Mutter war, denn warum sollte sie noch mal zu dir kommen, dich besuchen und dir zeigen wie sie noch mal stirbt. ;) Von daher kannst du die Traumgeschichten gelassener angehen, denn alles was da passiert wird ausschließlich nur für dich gemacht, dein Guide hat dich gern und kümmert sich intensiv um dich. Momentan gehts eben noch um deine Trauerverarbeitung und Verlustängste. (26015)
da kann ich Dawnclaude nur zustimmen. Ich bin nicht medial und habe auch keinen "direkten" Kontakt zu meinem Guide, daher kann ich "nur" nach meinem Gefühl gehen. Es scheint aber eindeutig mit Deinen Ängsten zu tun zu haben, die Du noch hast. Dein Guide versucht sie Dir bewusst zu machen, damit Du daran arbeiten und sie überwinden kannst. Es ist für Dich sicherlich nicht leicht, diese "Erscheinungen" zu verarbeiten, aber ich bin mir sicher, Du wirst mit zunehmender "Routine" gelassener und lernst mit der Zeit diese immer besser einzuordnen, wenn sie erst ihren "Schrecken" verloren haben. Liebe Grüße Anna (26019)
vielen Dank für Eure schnellen Antworten. Dass es bei den Träumen um meine persönliche Entwicklung geht, ist mir bewusst. Allerdings verstehe ich nicht, weshalb ich meine Mutter immer wieder verliere. Aber ich bin sicher, dass sich das mit der Zeit herausstellt. Ich hatte auch während des zweiten Traumes (als sie nochmals gestorben ist) das Gefühl, es wäre nicht meine Mutter, die da gestorben ist, sondern nur etwas oder jemand, der sie verkörpert hat. Vielleicht auch deshalb diese Gleichgültigkeit. Dawnclaude, kannst Du mir den technischen Ablauf, von dem Du geschrieben hast, näher erklären? Ich bin jemand, der versucht bei allem "hinter die Kulissen" zu schauen um zu verstehen was ich tue und warum ich es tue. Oder warum etwas in einer bestimmten Art und Weise passiert. Danke und viele österliche Grüße von Tigeria |