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www.jenseits-de.comGleichzeitigkeitkeit und Entwicklung Teilseele[ Alle Antworten ] [ zurück zum Archiv ] [ Forum ]
... wolte meinen Beitrag noch nachträglich editieren.. wusste nicht wie es funktioniert und ergänze diesen hiermit. Wie im voraus gegangen Beitrag dargestellt, bin ich an einem emotionalen Punkt angekommen, wo ich merke das die Information (gefühlt) mir praktisch gar nichts so richtig nützlich sind. Vor Jahren habe ich nach zuverlässigen Quellen gesucht, um das "ultimative Lebensgeheimnis" herauszufinden. Ich frage mich auch, wieso ich das alles wissen will? Im Alltag trage ich das Wissen (Rollen, Pläne, Überpläne, Wahrscheinlichkeiten, Illusionen, etc) mit mir rum... und ... innerlich frage ich mich "und nun?"... was mache ich damit. Zusätzlich glaube ich, dass die mir bekannten Menschen diese Informationen nicht wissen wollen. Sie würden mich wohl nicht mehr ernst nehmen. Die vielen Bücher von Seth im Regal.., welche detailierter in die Materie gehen, erklären mir vieles, ... erscheinen mir aber fast als Zeitverschwendung. Deshalb die Frage an Euch. Wie lebt Ihr mit dem bekannten Wissen weiter. Was macht Ihr mit dem Wissen ? Wie geht Ihr im Alltag mit Mitmenschen um ? Micha
(24461)
eine der größten Herausforderungen für mich war die Erkenntnis das erworbene Wissen im Alltag nicht nutzen zu können. Die Ignoranz der Massen wirkt immer mehr abstoßender, aber sie ist einfach notwendig um das Schöpfungsspiel am Laufen zu halten. Ein absoluter Höhepunkt kam dann nach der Veröffentlichung meines Buches. Die Erkenntnis, dass mein unmittelbares Umfeld (Familie, Freunde, etc.) keinerlei Interesse zeigte war für mich schwer verdaulich. Bei all meinen Bemühungen und Bestrebungen an einer professionellen Aufklärung mitzuwirken vergaß ich einen Grundsatz des Spiels, es geht nicht um meine Vorstellungen und Wünschen, sondern allein um die Erlebenswünsche meiner VS. Folglich ist die Frage, warum habe ich mir dieses Wissen, dass eigentlich uninteressant ist und ignoriert wird, angeeignet nicht zielführend. Möglicherweise ergeben sich in den nächsten Wochen, Monaten oder Jahren darauf Antworten. Wenn nicht, dann bestimmt nach der Heimkehr zur VS. Alles Liebe Hermann (24462)
Durch dieses Wissen (ich lerne noch!) konnte ich Ängste überwinden, die mein Leben massiv beeinträchtigt hatten. Es gab mir die Möglichkeit, dem Treiben hier mit viel mehr Gelassenheit zusehen zu können. Die Erkenntnis, dass ich selbst mein Leben gestalte (Glaubenssätze) und mich aus der Opferrolle in der ich mich immer sah befreien kann. Irgendwann aber, womöglich schon in naher Zukunft, werden wir alle ein höheres Bewusstsein haben und unser Zusammenleben von einer anderen besseren Qualität sein (siehe N.D. Walsch) dann hat auch die Ignoranz ein Ende. Liebe Grüße (24463)
> eine der größten Herausforderungen für mich war die Erkenntnis das erworbene Wissen im Alltag nicht nutzen zu können. Die Ignoranz der Massen wirkt immer mehr abstoßender, aber sie ist einfach notwendig um das Schöpfungsspiel am Laufen zu halten. > Ein absoluter Höhepunkt kam dann nach der Veröffentlichung meines Buches. Die Erkenntnis, dass mein unmittelbares Umfeld (Familie, Freunde, etc.) keinerlei Interesse zeigte war für mich schwer verdaulich. Bei all meinen Bemühungen und Bestrebungen an einer professionellen Aufklärung mitzuwirken vergaß ich einen Grundsatz des Spiels, es geht nicht um meine Vorstellungen und Wünschen, sondern allein um die Erlebenswünsche meiner VS. > Folglich ist die Frage, warum habe ich mir dieses Wissen, dass eigentlich uninteressant ist und ignoriert wird, angeeignet nicht zielführend. Möglicherweise ergeben sich in den nächsten Wochen, Monaten oder Jahren darauf Antworten. Wenn nicht, dann bestimmt nach der Heimkehr zur VS.
Backe einen Teig und forme ihn, was im Context heisst: Wir sind alle Teil einer Schöpfung mit jeweils individuellem Erleben und Aufgaben, aber alle von derselben Source. Jedes Wesen ist so bedeutungslos wie bedeutend darin und so gibt es ein versus (Jenseitsforschung vs Wissenschaften) nur im rein irdischen Fokus als Illusion. Das schließt damit aber jeden Einblick in jenseitigen Zusammenhänge und Vernetzungen aus. Die Ablehnung selbst ist kein Problem, sie gehört zum irdischen Gefechtsfeld und fördert die Kreationen. Problematisch ist nur der Zuordnungsfehler. Enttäuschung ist auch ein Erlebenswunsch, aber das muss ja nicht endgültig so bleiben. Lieben Gruß :)
(24464)
""Deshalb die Frage an Euch. Wie lebt Ihr mit dem bekannten Wissen weiter. Was macht Ich sehs genau anders rum - Ich find das wissen sehr nützlich! 1. Ich finde es ist sehr befreiend zu wissen das man nichts "verpassen" kann und Ich seh auch nichtmehr alles so beengt weiss ich doch das ich sehr viele inkarnationen 2. Durch das aufarbeiten meiner Glaubenssaetze, erlebe ich jetzt alles mit den neuen 3. Keine Aengeste mehr zu haben ist ueberhaupt das allerbeste erlaubt es doch eine 4. Richte ich mich nun mehr nach innen und habe spass an einigen von Seth 5. Ist die zukunft sehr spanend und ich wache jeden Tag sehr relaxt und voller 6. Zu guter Letzt hab ich im Gegnsatz zu den meisten Menschen nun eine genaue 7. Bin ich sehr dankbar und voller liebe zu ATI das ich dieses Wissen nun besitze und Also unterm Strich seh ich nur Vorteile und keinerlei negative Konsequesnzen... (24465)
==Wir machen uns dieses Wissen doch nicht für andere zu eigen, sondern für uns selbst, da ja jeder seinen ureigensten Plan hat. In meinen Beitrag habe ich auf den Buchinhalt Bezug genommen. Hier geht es um das Wissen der Masse, das durch Unwissen der Wissenschaften und dem Wissen der Religionsführungen, wie man die Masse benutzt, geprägt wird. Ich war einfach nur erstaunt, dass selbst die Beziehung in der Familie und im Freundeskreis nicht ausreicht, um mein Umfeld anzuhalten sich einmal Gedanken über den eingenommenen Standpunkt zu machen. Also es ging und geht mir nicht darum das Jenseitswissen zu missionieren, sondern einfach das vorhandene Wissensfundament zu überdenken. Alles Liebe Hermann (24466)
Liebe Grüße (24467)
Inzwischen hab ich mich aber auch daran gewöhnt und ich kann nachvollziehen, dass so wenige davon Bescheid wissen wollen. die Sichtweise die Welt als völlig real zu sehen, ist eben auch etwas besonderes. So gings mir viele Jahre und ich bin auch froh, diese Sichtweise kennengelernt zu haben. (24471)
einen Unterschied zwischen der Ignoranz der von dir so bezeichneten "Massen" und dem privaten Umfeld zu machen bzw. hier mit zweierlei Maß zu messen, ist nur das eigene Ego ;) Die Massen, oder sagen wir besser andere Seelen, sind genauso Teil des Illusionsaufbaus wie du und ich. Wobei uns rein gar nichts voneinander unterscheidet. Das Interesse am Jenseits, an den Zusammenhängen und die Sinnsuche ist eine geistige Form der Auseinandersetzung mit dem Leben - mehr nicht. Ob eine Seele diese Auseinandersetzung wünscht, bleibt ihr überlassen, egal ob sie in deinem Dunstkreis lebt oder nicht. Rein menschlich gesehen, empfinde ich es jedoch als eine grobe Form der Missachtung deiner Person resp. der Arbeit, die du geleistet hast. Hier drängt sich mir die Frage nach dem Resonanzprinzip auf. Alles Liebe dir! (24473)
auch wenn es ueblich ist, dass z.B. Firmen, Politiker, Religionsgemeinschaften, Schulen, Vermieter etc. fuer sich und ihre Sache werben, so muessen wir uns immer wieder erinnern, dass es einen Ueberplan gibt und dass unsere Individualplaene in diesen Ueberplan eingeordnet sind. Wir kennen den Ueberplan nicht und duerfen deshalb auch keine voreiligen Schluesse ziehen. > Folglich ist die Frage, warum habe ich mir dieses Wissen, dass eigentlich uninteressant ist und ignoriert wird, angeeignet, nicht zielführend. Die Antwort ist, dass wir uns dieses Wissen angeeignet haben, weil es unser Plan so vorsah, weil es ein Teil des Ueberplans ist und weil es wahrscheinlich irgendwann wichtig/nuetzlich/sinnvoll sein wird. Dafuer sprechen die Entwicklung des Ressorts und die Aussagen unserer jenseitigen Lehrer. Wir haben es uns sicher nicht dazu angeeignet, damit wir schon jetzt losrennen und unsere Umgebung missionieren. Dass sich etwas zusammenbraut, ist ja nicht mehr zu uebersehen. Inzwischen heisst es Geduld zu haben, sich weiterzubilden und die Entwicklung dem Consul und den Guides zu ueberlassen. Die kennen den Ueberplan und auch das korrekte Timing. Alles Liebe
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